Im Talk mit Maya Zehden diskutiert Stephan Grigat die aktuelle sicherheitspolitische Lage im Nahen Osten seit den 2024 erfolgten iranischen Angriffen auf Israel
Irans Regierung hat dem Parlament unlängst einen Gesetzesentwurf vorgelegt, den man als offizielle Todeserklärung für die Meinungsfreiheit bezeichnen könnte.
Die kürzlich erfolgte Beschlagnahmung einer iranischen Waffenlieferung war ein Zeichen dafür, dass der Konflikt im Jemen in eine neue Phase eingetreten ist.
Ägyptische Regierungsvertreter haben die Hamas dafür kritisiert, dass sie die Hungersnot der Bevölkerung im Gazastreifen zugunsten ihres eigenen Überlebens ignoriert.
Eine Reihe mysteriöser Explosionen und Bränden in Wohnhäusern, Ölraffinerien und Fabriken hat im Laufe der letzten zwei Wochen den Iran in Unruhe versetzt.
Laut dem iranischen Außenminister ist die Fortführung der Urananreicherung nicht nur eine technische Errungenschaft, sondern auch eine Frage des Nationalstolzes.
Nach dem Krieg mit Israel hat der Iran seine Sicherheitsmaßnahmen rigoros verschärft und macht sich auf die paranoide Suche nach Spionen und Kollaborateuren.
Von David Isaac. Den Iran daran zu hindern, jemals wieder mit der Urananreicherung zu beginnen, hat für den amerikanischen Experten David Albright oberste Priorität.
Die geplante Einführung eines klientelbasierten Internets in der Islamischen Republik soll den freien Informationszugang der Bevölkerung radikal einschränken.