Ägyptische Regierungsvertreter haben die Hamas dafür kritisiert, dass sie die Hungersnot der Bevölkerung im Gazastreifen zugunsten ihres eigenen Überlebens ignoriert.
Eine Reihe mysteriöser Explosionen und Bränden in Wohnhäusern, Ölraffinerien und Fabriken hat im Laufe der letzten zwei Wochen den Iran in Unruhe versetzt.
Laut dem iranischen Außenminister ist die Fortführung der Urananreicherung nicht nur eine technische Errungenschaft, sondern auch eine Frage des Nationalstolzes.
Nach dem Krieg mit Israel hat der Iran seine Sicherheitsmaßnahmen rigoros verschärft und macht sich auf die paranoide Suche nach Spionen und Kollaborateuren.
Von David Isaac. Den Iran daran zu hindern, jemals wieder mit der Urananreicherung zu beginnen, hat für den amerikanischen Experten David Albright oberste Priorität.
Die geplante Einführung eines klientelbasierten Internets in der Islamischen Republik soll den freien Informationszugang der Bevölkerung radikal einschränken.
Von A. J. Caschetta. Während die iranischen Behörden Tauben und Eichhörnchen als Spione enttarnten, sammelten Mossad-Agenten essenzielle Informationen über das Atomprogramm.
Der ehemalige israelische Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar im Video-Interview über die Massaker an Drusen in Syrien und die Friedenschancen mit dem Libanon.
Als Reaktion auf Israels erfolgreiche Angriffe auf die iranischen Atom- und Militäranlagen hat das Regime den gesetzlichen Rahmen für Spionage bis hin zur Todesstrafe verschärft.
Von Joseph Puder. Unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit starteten die Behörden des Irans eine groß angelegte Kampagne zur Verhaftung von hauptsächlich kurdischen Zivilisten.
Ein Berater des Teheraner Bürgermeisters erklärte, Israel habe während seines Krieges »okkulte und übernatürliche Kräfte« wie Dschinn gegen den Iran eingesetzt.
Der strategische Berater des iranischen Parlamentspräsidenten hat in einer Instagram-Story ein Bild geteilt, das einen Atomangriff auf Israel darstellt.
Stefan Frank sprach darüber mit Albrecht Lohrbächer, dem Vorsitzenden des Freundeskreises Weinheim-Ramat Gan über den 7. Oktober und die iranischen Raketenangriffe.