Vom Jenny Möhlmann. Das Interview mit Ali Sadrzadeh im NDR zum aktuellen Krieg wirkt analytisch, bis der Iran-Experte zu Israel kommt, dann wird es schnell prätentiös.
Während die iranischen Frauen um ihre Freiheit und damit gegen das Regime kämpfen, demonstrieren Teile des westlichen Feminismus gegen jede Intervention.
Ein Teil der iranischen Frauenfußball-Nationalmannschaft, die derzeit noch in Australien ist, kann offenbar Asyl erhalten, da dem Team bei seiner Rückkehr in den Iran Gefahr droht.
von Negar Schmölz-Roubani. Wer militärische Gewalt beurteilen will, muss mehr betrachten als einzelne Angriffe. Entscheidend ist die Frage, wie die Staaten das Völkerrecht selbst einsetzen.
Von Nirit Cordes. Bis die Bedrohung durch das iranische Regime von Europa überhaupt erahnt wird, muss wohl erst eine ballistische Rakete auf dem Kontinent einschlagen.
Auch die Kämpfer der pro-iranischen »Achse des Widerstands« handeln laut einer Quelle ebenfalls eher nach einem gemeinsamen Verständnis als unter einem gemeinsamen Kommando.
Im Interview mit Moritz Pieczewski-Freimuth deutet Peshraw Mohammed die aktuelle Bedrohung Rojavas als Folge einer kulturellen Homogenisierung Syriens.
Im MENA-Talk spricht Jasmin Arémi mit Mohammad Abdullahpour über die systematische Repression gegen Kurden und die föderale Zukunftsvision für den Iran.
Die Nachricht vom Tod des obersten Führers Ali Khamenei traf nicht bloß eine Person, sondern ein zentrales Symbol des Systems der Islamischen Republik Iran.
Die Strategie des Irans, Bunker zu bauen, um sein Raketenarsenal vor der Zerstörung aus der Luft zu schützen, scheint sich im aktuellen Krieg als Fehler zu erweisen.
In seinem Videobeitrag analysiert Thomas von der Osten-Sacken die Meldungen über eine Zusammenarbeit iranisch-kurdischer Kräfte mit den USA und Israel.
Nach iranischen Angriffen auf Saudi-Arabien erinnerte Pakistan Teheran offiziell daran, dass es ein Verteidigungsabkommen mit dem Golfkönigreich unterhält.