Die Reaktionen in Gaza auf die Tötung des Hamas-Chefpropagandisten Abu Obeida durch Israel zeigen, dass Kritik an der Terrorgruppe immer mehr Raum gewinnt.
Israel hat den 7. Oktober 2025 als symbolische Frist für die Evakuierung von einer Million Zivilisten aus Gaza-Stadt vor einer geplanten Bodenoffensive gesetzt.
Am 17. August gingen in Israel Hundertausende für die Geiselfreilassung und ein Kriegsende auf die Straßen. Die Organisatoren sprachen von einem großen Erfolg.
Von Bassm Tawil. Die in Katar ansässige Internationale Union muslimischer Gelehrter hielt in Istanbul eine Konferenz ab, in deren Mittelpunkt der Kampf gegen Israel stand.
Statt die komplexe Frage der Versorgung von chronisch kranken Kindern im Krieg zu diskutieren, produzieren die Medien Eindeutigkeit und geben Israel die Schuld.
Von Mike Wagenheim. Israel erklärt, die Behauptung einer Hungersnot in Gaza basiere auf veralteten Zahlen, während Informationen, die dem Befund widersprechen, ignoriert würden.
Von Remko Leemhuis. Der deutsche Bundeskanzler hat seine Fähigkeit, schädliche EU-Maßnahmen gegen den jüdischen Staat zu verhindern, erheblich geschwächt.
Über 100 Hilfsorganisationen behaupten, Israel vehindere die Verteilung von Hilfsgütern in Gaza, während nur 20 von ihnen einen diesbezüglichen Antrag gestellt haben.
Von 9.200 Lastwagen mit hildfsgütern, die seit Mai in den Gazastreifen gelassen wurden, dokumentierte die UNO laut Israels COGAT nur 3.553 Transporter.