Von John Spencer. Die Militäraktionen Israels richten sich gegen Terroristen. Der Tod von Zivilisten ist tragisch, aber im Gazastreifen ist er Teil der Strategie der Hamas.
Die Ex-Hamas-Geisel berichtet, wie sie und andere monatelang in winzigen Käfigen unter der Erde zusammengepfercht waren und ständige Angst erdulden mussten.
Die plötzlich Absage der Auftritte zweier jüdischer Komiker auf dem Edinburgh Festival Fringe spiegelt ein breiteres Muster von Ausgrenzung wider, mit denen jüdische Künstler in ganz Großbritannien konfrontiert sind.
Ägypten, Katar, Saudi-Arabien und weitere Staaten unterzeichnen eine Erklärung, in der sie die Hamas zur Entwaffnung und Beendigung ihrer Herrschaft auffordern.
Der inflationäre Missbrauch des Begriffs Völkermord untergräbt dessen Integrität und verschleiert echte Fälle von Völkermord, kritisiert das bedeutendste israelische Holocaust-Museum.
Im Interview mit Mena-Watch analysiert Tobias Ebbrecht-Hartmann, wie die Hamas nach dem 7. Oktober 2023 soziale Medien gezielt zur Inszenierung von Gewalt nutzte.
Statt darüber zu diskutieren, ob in Gaza nun ein Genozid stattfinde oder nicht, sollte man die Frage stellen, warum so viele den Krieg als Völkermord darstellen wollen.
Der Junge leidet an einer schweren genetischen Erkrankung, die nichts mit dem Krieg zu tun hat, und hat den Gazastreifen mit Hilfe Israels zur Behandlung verlassen.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über die aufgrund der humanitären Situation in Gaza angekündigten Kampfpausen.
Von Shlomo Dubnov. Der Vorwurf des Völkermords ist kein Synonym für Grauen, sondern ein eigenständiger Rechtsbegriff, der von der Politik der Empörung getrennt bleiben muss.
Mohammed Altlooli repräsentiert eine Stimme jener Palästinenser, die im Krieg hohe Verluste erlitten haben, aber dennoch keinen Hass, sondern Frieden wollen.
Die Hamas versucht, Chaos in den Verteilungszentren zu stiften, damit die UNO wieder die Hilfslieferungen übernimmt und sie sich erneut bereichern kann.