»La flotille pour Gaza« kommt nach Berlin
Von Judith Theulé. Am 18. November lädt die linksradikale Gruppe Berlin Insoumise zu einer Begegnung mit drei Franzosen ein, die über ihre Erlebnisse bei der Gaza-Flottille berichten.
Sexuelle Gewalt, Leugnung und Videobeweise: Der Umgang mit den Kriegsverbrechen der Hamas
Sexuelle Gewalt gegen Israelis ist dokumentiert – und doch werden sie relativiert. Wie die Leugnung der Hamas-Verbrechen Teil einer größeren Erzählung geworden ist.
Kein russisch-arabischer Gipfel: Hat Moskau im Nahen Osten versagt?
Was es beduetet, dass Moskau den russisch-arabischen Gipfel nicht organisieren konnte und gezwungen war, ihn auf unbestimmte Zeit zu verschieben.
Iran: Kein Zugang für IAEO-Inspektoren
Die Islamische Republik verweigert der IAEO seit fünf Monaten den Zugang zu jenen Nuklearstandorten, die im Juni von den USA und Israel bombardiert wurden.
»Antisemitismus aus den unteren Klassen wurde als fehlgeleiteter Antikapitalismus verstanden«
Im Gespräch mit Elisa Mercier beleuchtet Olaf Kistenmacher den Antisemitismus in der Arbeiterbewegung der Weimarer Republik und die Traditionslinien bis in die Gegenwart.
Sudan: Das Grauen nach der Eroberung von El Fasher
Nach dem Fall von El Fasher sind etwa 260.000 Zivilisten den RSF-Kämpfern ausgeliefert, die schon mit systematischem Terror gegen die Bevölkerung vorgehen.
»Was übrig blieb«: Eine Ausstellung als Echo der Gerechtigkeit
Von Negar Jokar. In Berlin erinnerte eine Ausstellung an die Tausenden von Iranern, die im Laufe der letzten Jahrzehnte vom iranischen Mullah-Regime unbarmherzig verfolgt wurden.
Israel und Saudi-Arabien bewegen sich auf direkte Gespräche zu
Von Danny Zaken. Die Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und Saudi-Arabien wird mit Handelsabkommen beginnen, bevor diplomatische Beziehungen aufgenommen werden könnten.
Die IHRA-Definition: Zwischen Kritik und Klarheit
Im Mena-Talk spricht Jasmin Arémi mit Andreas Stahl über die IHRA-Arbeitsdefinition, ihre Bedeutung und verbreitete Missverständnisse und Kritik daran.
Die Brandstifter von gestern und heute
Am 9. November 1938 brannten Synagogen. Heute brennen Israelflaggen. 87 Jahre nach den Novemberpogromen eskaliert der Antisemitismus weltweit.
Mit diplomatischem Druck beeindruckt man den Iran nicht
Von Yaakov Lappin. Nachdem sich der Iran als Paria-Staat fühlt, ist er immun gegen den diplomatischen Druck, der westlichen Länder, sodass härtere Maßnahmen notwendig wären.
Syrien: Israelischer Rückzug als Bedingung für Sicherheitsabkommen
Für Syriens Übergangspräsidenten ist der Rückzug Israels zu seinen Positionen vom Dezember 2024 unabdingbar, um ein Sicherheitsabkommen abschließen zu können.
Europäische Länder steigern Waffenankäufe aus Israel
Von Yaakov Lappin. Ein kürzlicher deutscher Kaufvertrag für Spike-Raketen ist der jüngste in einer Reihe von Großaufträgen für israelische Waffen durch europäische Nationen.
Wieso niemand über die afrikanischen Opfer der Hamas spricht
Der Hamas-Terror vom 7. Oktober forderte Opfer unterschiedlichster Herkunft und Hautfarbe, was die These vom Kampf gegen »weiße Kolonialisten« fundamental widerlegt.
Katar: Geheimdienstoperation gegen mutmaßliches Opfer des IStGH-Anklägers
Jene Frau, die dem IStGH-Ankläger Karim Khan sexuelle Gewalt vorwarf, war Gegenstand einer von Katar in Auftrag gegebenen verdeckten Operation.
US-Außenminister: Internationale Gaza-Truppe wird keine Kampfeinheit
Die Internationale Stabilisierungstruppe für Gaza wird laut Rubio nur Sicherheitsaufgaben übernehmen, da ihrer Stationierung die Entwaffnung der Hamas vorausgehe.
UNICEF-Daten belegen: In Gaza gab es keine Hungersnot
Von Mike Wagenheim. Die IPC stützte sich auf ungewichtete Stichproben, während gewichtete Daten die Bedingungen für eine Hungersnot nicht erfüllt hätten.
Iran: Mit schwarzem Humor gegen den Zusammenbruch
Seit zwei Jahrzehnten durchläuft der Iran eine Reihe von Wirtschaftskrisen, von denen jede tiefgreifender und zerstörerischer ist als die vorangegangene.
USA planen Militärbasis in Israel, um Gaza-Waffenstillstand zu unterstützen
in der geplanten US-Basis an der Grenze zum Gazastreifen sollen Soldaten stationiert werden, die mit der Aufrechterhaltung des Waffenstillstands beauftragt sind.
Wikipedia-Gründer kritisiert Redakteure für antiisraelische Propaganda
Der Wikipedia-Mitbegründer Jimmy Wales hat sich in einen Redaktionsstreit über einen voreingenommenen Artikel der Website zum Thema Gazastreifen eingeschaltet.
Der Arik-Brauer-Publizistikpreis 2025
Geehrt werden der Journalist Nikolaus Wildner und der Schriftseller Karl-Markus Gauß. Den Sonderpreis erhält die Politikerin und Aktivistin Karoline Preisler.