Dank zum Jahreswechsel
Wir wollen den Jahreswechsel zum Anlass nehmen, Ihnen für die Unterstützung unserer Arbeit zu danken.
Entwaffnung der Hisbollah im Jahr 2026?
Nach wie vor weigert sich die Hisbollah, ihre Waffen abzugeben. Doch im heurigen Jahr wird eine Entscheidung fallen müssen.
Wie geht es weiter in den Beziehungen Israels zu den USA?
Unter US-Republikanern prallen vermehrt entgegengesetzte Positionen zur Unterstützung der USA für Israel aufeinander.
Proteste im Iran: Wirtschaftskrise als Symptom eines ideologischen Systems
Die aktuellen Demonstrationen im Iran sind Ausdruck der tiefgehenden Krise innerhalb der Islamischen Republik.
Petition fordert Anerkennung des Hamas-Massakers als Völkermord
Eine im Internet veröffentlichte Petition ruft den Deutschen Bundestag dazu auf, den Hamas-Überfall vom 7. Oktober 2023 als Völkermord anzuerkennen.
Organisator des Nova-Festivals berichtet über seine Hamas-Gefangenschaft
Die fast zwei Jahre lange Gefangenschaft von Elkana Bohbot war geprägt von körperlicher Misshandlung, psychischer Qual und Angst um das Schicksal seiner Familie.
UNESCO-Studie: Judenhass in europäischen Schulbüchern kaum ein Thema
Von Mike Wagenheim. Eine aktuelle Untersuchung gibt Aufschluss darüber, wie wenig in europäischen Schulbüchern auf den zeitgenössischen Antisemitismus eingegangen wird.
Huthi-Chef: Jede israelische Präsenz in Somaliland ist ein Ziel
Die Warnung der jemenitischen Terrororganisation erfolgte, nachdem Israel den selbsternannten Staat Somaliland am Horn von Afrika anerkannt hatte.
Rückblick: Die Verleihung des Arik-Brauer-Publizistikpreises 2025
Zum Jahresende wollen wir mit einem Best of Arik-Brauer-Publizistikpreises 2025 zurückblicken auf eine Veranstaltung, die ein Statement für faire Pressearbeit setzte.
»Vor Angst wie gelähmt«: Ehemalige Geisel über sexuelle Gewalt durch die Hamas
Von Adi Nirman und Mai Gonik. Romi Gonen berichtete in ihrem ersten umfassenden Interview seit ihrer Freilassung aus der Hamas-Gefangenschaft über wiederholte sexuelle Übergriffe.
Iranischer Funktionär deutet Angriff auf Israel an
Von Canaan Lidor. Ein Sprecher des Obersten Führers Ali Khamenei sprach eine versteckte Drohung auf Hebräisch aus, während sich im Iran die Proteste gegen das Regime ausweiten.
Die Jugend im Iran: Von der Stille zur Explosion
Für die iranische Generation Z sind Musik, Populärliteratur und digitale Kultur zu den wichtigsten Instrumenten des Widerstands gegen das Regime der Islamischen Republik geworden.
Proteste und Aufstände: Iranische Bevölkerung setzt Regime unter Druck
Von Kazem Moussavi. Mit klaren politischen Forderungen richtet sich der gesellschaftliche Protest erneut gegen das gesamte System der Islamischen Republik Iran.
Israel hat gute Gründe, Somaliland als Staat anzuerkennen
Die Anerkennung von Somaliland als souveräner Staat durch Israel stellt zwar einen diplomatischen Tabubruch dar, folgt aber einer sicherheitspolitischen Logik.
Syrien veröffentlicht Landkarte ohne Golan
Syrische Regierungszeitung druckt Landkarte ab, die darauf schließen lässt, dass Damaskus die israelische Annexion der Golanhöhen aus dem Jahr 1981 anerkennt.
Wirbel um Verteidigungsabkommen zwischen Tunesien und Algerien
Ein kürzlich von Tunis und Algier unterzeichnetes Verteidigungsabkommen sorgt für Kontroversen in Tunesien, insbesondere wegen der Aufnahme geheimer Klauseln.
Belgien tritt dem IGH-Verfahren gegen Israel bei
Belgien beansprucht im IGH-Verfahren gegen Israel eine moralische Instanz, verdrängt aber gleichzeitig die eigene Mitschuld an der Shoah.
Gazastreifen: Wie geht es weiter?
Der oft beschworene Tag danach ist da – und auf die Frage, wie es im Gazastreifen weitergehen soll, gibt es keine seriöse Antwort
Deutsche Schulbücher zu Israel: Etwas weniger einseitig
Das Israel-Bild in deutschen Schulbüchern hat sich seit 2015 leicht verbessert. Doch seit dem 7. Oktober 2023 gibt es neue Herausforderungen.
Ohne Zerschlagung der Hamas keine Stabilität im Gazastreifen
Von Ahmed Charai. Eine Stabilisierungstruppe, die der Hamas nicht entgegenzutreten vermag, kann kein Mechanismus für Friedenssicherung sein, sondern nur ein politisches Betäubungsmittel.
Analyse statt Ablenkung: Gegen den »Whataboutism«-Vorwurf im Israel-Diskurs
Der »Whataboutism«-Vorwurf gegenüber Israel fungiert als Denkverbot, das verhindern soll, Fakten – und damit Israels existenzielle Bedrohung – anerkennen zu müssen.