Arrow-3-Vertrag mit Deutschland: Israels größter Verteidigungsvertrag aller Zeiten
Berlin genehmigte die Erweiterung des Vertrags über das israelische Flugabwehrsystem auf insgesamt rund 5,6 Milliarden Euro.
Gaza-Friedenstruppe: Pakistans Militärchef reist nach Washington
Das Treffen mit US-Präsident Donald Trump ist das dritte innerhalb von sechs Monaten für den pakistanischen Feldmarschall Asim Munir.
»Es herrschen viele Projektionen, wenn über Juden gesprochen wird«
Im Gespräch mit Elisa Mercier berichtet Evelyn Deller vom Jüdischen Studierendenverband Nordrhein-Westfalen von ihren Erfahrungen mit Antisemitismus im Alltag
Ben & Jerry’s: Kein Eis für BDS
In seinem antiisraelischen Aktivismus musste der Eiscremehersteller Ben & Jerry’s unlängst einige Rückschläge seitens des Mutterkonzerns Unilever einstecken.
Syrien: Keine Antwort auf IS-Bedrohung
Der Anschlag in Syrien, bei dem am vergangenen Wochenende drei Amerikaner getötet wurden, offenbart die anhaltende Bedrohung durch den Islamischen Staat.
7. Oktober 2023 für Mahmoud Abbas »größter Tag der palästinensischen Geschichte«
Der Präsident der Autonomiebehörde soll das von der Hamas angeführte Massaker am Morgen des Angriffs auf Israel in großer Runde gelobt haben.
»Sudan: Ein Land im Krieg«
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Roman Deckert über den Krieg im Sudan, die dramatische humanitäre Lage im Land und die treibenden Kräfte des Konflikts.
Sydney: Wenn der »Standard« den Hass bei den Terroropfern entdeckt
Statt über den Anstieg des Antisemitismus zu berichten, war es Urs Wälterlin ein Anliegen, die jüdischen Opfer und Israel als Hass schürende Täter darzustellen.
»Volksvergifter Israel«: Was die junge Welt über Drogen in Gaza zu erzählen hat
Den antisemitischen Vorwurf, Juden würden Drogen unters Volk bringen, um damit die Gesellschaft zu »vergiften« und zu »zersetzen«, erhoben schon die Nazis.
Libanesischer Außenminister kritisiert regionalen Einfluss des Irans
Für Beiruts Außenminister zählt die iranische Regionalpolitik zu den Hauptursachen für die Instabilität nicht nur im Libanon, sondern im gesamten Nahen Osten.
Nennt Amnesty International Genozid beim Namen?
Was angesichts seines Berichts zum 7. Oktober davon zu halten ist, dass die Amnesty in einem Spendenaufruf mit dem Spruch »Wir nennen Genozid beim Namen« wirbt.
Ein deutsches Gericht und das Existenzrecht Israels
Von Jenny V. Möhlmann. Das Oberverwaltungsgericht NRW findet Geschichtsbewusstsein pedantisch und sieht in antisemitischen Parolen einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung.
Der Nahe Osten: Chancen und Gefahren der jüngsten Umbrüche
Ein Vortrag von Thomas von der Osten-Sacken beim Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Universität Göttingen.
Wikipedia-Debatte, ob Sydney-Anschlag ein Terrorakt war
Die Redakteure der Online-Enzyklopädie unternehmen alles, um den Anschlag auf die Chanukka-Feier in Sydney nicht als antisemitischen Terror bezeichnen zu müssen.
Wikipedia beweist erneut antiisraelische Voreingenommenheit
Von Aaron Bandler. Die antiisraelische Ausrichtung von Wikpedia wird zum immer größeren Problem, weil KI-Plattformen verstärkt als zusätzlicher Multiplikator fungieren.
Der Jemen könnte sich wieder spalten
Im Süden des Jemen gewinnen sezessionistische Kräfte die Oberhand, die sich einen Beitritt zum Abraham-Abkommen mit Israel vorstellen können.
Solidaritätsbekundungen der iranischen Bevölkerung für Opfer von Sydney
Nach dem Terroranschlag von Sydney zeigen viele Iraner in den sozialen Medien ihre Unterstützung für Juden und Israel.
Lexikon: Der Anschlag auf den Flughafen Wien-Schwechat (1985)
Im neuen Lexikonbeitrag widmen wir uns ausführlich dem Anschlag der Abu-Nidal-Organisation auf den Flughafen Wien-Schwechat, der sich heuer zum 40. Mal jährt.
Der Anschlag in Sydney und Europas blinder Fleck
Der antisemitische Mordanschlag in Sydney spiegelt ein gefährliches Muster ideologischer Radikalisierung wider, das sich auch im Westen ausgebreitet hat.
Zwischen Sturm und Schuldzuweisung: Die ARD-Berichterstattung über Gaza
Die ARD-Tagesschau verschleiert in ihrer Berichterstattung systematisch die Kausalität der Krise und ersetzt Einordnung durch moralisierende Anklage.
Wird die Türkei Teil der internationalen Gaza-Truppe?
Der Wunsch der Türkei, Truppen in Gaza zu stationieren, hängt mit Präsident Erdogans größerem Ziel zusammen, die dominierende Macht in der Region zu werden.