In Großbritannien gibt es eine Gruppe Anwälte, die – und das ist relativ selten in diesem Land – Israel mag. Die Gruppe lädt regelmäßig zu allerlei öffentlichen Vorträgen ein, um das Bild über Israel ein wenig zurecht zu rücken. Das Auffallendste an diesen Vorträgen ist: Israel kommt gar nicht vor! (…) Ich finde die Idee gut – aber ich habe mir zugleich überlegt: Was ist das für eine Welt, wo man für ein Land so hintenrum um Sympathie buhlen muss.
»Die Menschen müssen sich als Teil der Veränderung begreifen«
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi erklärt Bakhan Jamal, warum nachhaltige Veränderung in Iraksich-Kurdistan nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort gelingen kann.
