Habtom Ghebrezghiabher. Wie der Iran die Geografie des Roten Meeres, strategische Schlüsselpunkte und bewaffnete Netzwerke in einen regionalen Machtvorteil verwandelt.
Israel ist Berichten zufolge besorgt über die Weigerung der USA, sich militärisch in die Lage im Jemen einzumischen, um den Vormarsch der Huthi zu stoppen.
Landesweite Proteste gegen die Erhöhung der Kraftstoffpreise haben das Parlament dazu veranlasst, den Energieminister für heute zu einer Anhörung vorzuladen.
Der Abschuss einer Huthi-Drohne durch die saudische Flugabwehr markierte nach einem Raketenangriff 2017 die zweite Attacke der jemenitischen Terrorgruppe auf Mekka.
In einer Stellungnahme erklärte das US-Außenministerium, Washington unterstütze die Bemühungen von Premier Ali al-Saidi, die irakische Souveränität zu stärken.
Stolz präsentieren die Huthi erbeutete amerikanische Waffen und Militärfahrzeuge. Die Eroberung Mokkas ist derweil ein Worst-Case-Szenario für Saudi-Arabien.
Der Anstieg der Social-Media-Nutzung im Irak geht mit einer Steigerung der sexuellen Belästigung und geschlechtsspezifischen Erpressung im Internet einher.
Wie die Auflösung ihres Wirtschaftsimperiums den schiitischen Milizen im Irak Legitimität verschafft und Ministerien zu Orten des Kampfs um die Beute macht.
Könnte der vom Iran unterstützte Huthi-Vormarsch an den Bab al-Mandab eine Eskalation des Golfkonflikts auslösen und einen großen Krieg in die Region bringen?
Jemenitische und iranische Quellen gaben an, die Küstenoffensive der Huthi werde unter direkter Anleitung der Islamischen Revolutionsgarde durchgeführt.
Während die Regierungstruppen erklären, ihre Gegenoffensive gegen die Huthi werde ausgeweitet, eroberte die Terrorgruppe die am Roten Meer gelegene Stadt Mokka.
Kein Land sei im Besitz der wirtschaftlich wichtigen Straße von Hormus, die nicht mautpflichtig gemacht werden dürfe, sagt der VAE-Außenhandelsminister.