Angesichts der anhaltenden Spannungen in der Region hat die NATO in einem im Nahen Osten bisher einmaligen Schritt ein Verbindungsbüro in Jordanien eingerichtet.
Führen die schlechten Zustimmungsraten zur Hisbollah und die katastrophale Wirtschaftslage im Libanon zu einer Mäßigung von Nasrallahs Konfrontationskurs?
Im Sudan ereignet sich eine der größten humanitären Katastrophen der Gegenwart, doch die Appelle von UNO und Hilfsorganisationen werden weltweit ignoriert.
Von Etgar Lefkovits. Der marokkanische Ableger der NGO Sharaka hat sich zum Ziel gesetzt, ein Gegengewicht zur weltweiten israelfeindlichen Berichterstattung zu bilden.
Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah dementierte Gerüchte bezüglich einer diplomatischen Lösung zur Beendigung des Konflikts an der libanesischen Grenze.
Berichten zufolge befanden sich während des Anschlags in Omans Hauptstadt Maskat auch Frauen und Kinder unter den als Geiseln genommenen schiitischen Gläubigen.
Von Etgar Lefkovits. Der Bericht verweist auch auf die Medien des Golfstaates, die regelmäßig antisemitische Inhalte verbreiten, besonders seit dem Hamas-Überfall auf Israel.
Das Urteil eines irakischen Gerichts erklärt eine von al-Baghdadis Witwen für mitschuldig an den Verbrechen des Islamischen Staates gegen jesidische Frauen.
Der irakische Premierminister traf in Bagdad mit Vertretern des US-Verteidigungsministeriums zusammen, um den Abzug der globalen Koalitionstruppen zu besprechen.
Das US-Militär und Verbündete haben Huthi-Drohnen im Jemen und im Golf von Aden zerstört, nachdem die Rebellengruppe Saudi-Arabien mit Angriffen gedroht hatte.
Der antisemitische Wahn kennt keine Grenzen und macht sogar vor den Verschlüssen von Softdrinks nicht halt, in denen manche das Symbol für ein »Großisrael« erkennen wollen.
Nach der Nachricht über die Eliminierung des hochrangigen Hisbollah-Funktionärs Muhammad Nimah Nasser wurde im Norden Israels Luftschutzalarm ausgelöst.
Oliver M. Piecha sprach mit der jesidischen Aktivistin und Mitarbeiterin der Hilfsorganisation Wadi, Basma Aldikhi über die Situation der Jesiden im Irak.