Die kurdische Autonomieverwaltung in Nordsyrien möchte Kommunalwahlen durchführen, was die Türkei vehement ablehnt und sich um eine Normalisierung zum syrischen Regime bemüht.
Ein Bericht über die Nutzung des Beiruter Flughafens durch die Hisbollah zur Lagerung iranischer Waffen hat in libanesischen Politikerkreisen Besorgnis ausgelöst.
Die zahlreichen Angriffe auf die Gebirgsregion an der türkisch-irakischen Grenze haben dazu geführt, dass dort mittlerweile über fünfhundert Dörfer leer stehen.
Nach Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emirate und scheint nun Bahrain die nächste Golfnation zu sein, die ihre Beziehungen zum Iran wieder normalisiert.
Sollte die Palästinenserbehörde sich weiter weigern, die dringend notwendigen Reformen umzusetzen, sehen die VAE keinen Grund, Ramallah weiter zu unterstützen.
Die Exekutivdirektorin des UN-Welternährungsprogramms, Cindy McCain, warnte vergangenen Sonntag vor einer massiven Verschärfung der humanitären Krise im Sudan.
Der Libanon hat mit der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 150 Jahren zu kämpfen. Um der Armut zu entkommen, wenden sich viele junge Männer der Terrorgruppe zu.
Katar sieht sich vom US-Präsidenten unter Druck gesetzt, die Führungsriege der Terrorgruppe auszuweisen, sollte die Hamas dem aktuellen Abkommen nicht zustimmen.
Bei seinem Antrittsbesuch traf Ali Bagheri Kani auch Hassan Nasrallah, den Führer der als iranischer Stellvertreterorganisation agierenden Terrorgruppe Hisbollah.
Beim Treffen mit seinem Amtskollegen Abdallah Bou Habib lobte der interimistische iranische Außenminister die engen Beziehungen zwischen den beiden Ländern.