Sollte Teheran Raketen und Drohnen auf Israel abschießen, wird der Irak sie wahrscheinlich nicht abfangen. Das erhöht die Möglichkeit israelischer Gegenangriffe.
Ähnlich wie die Hamas bildet auch die libanesische Hisbollah eine Elitetruppe aus, um sie in israelisches Gebiet einzuschleusen, damit sie dort Terroranschläge verübt.
Im Vorfeld des erwarteten iranischen Angriffs auf Israel gibt Amman bekannt, jegliche Verletzung seines Luftraums als Angriff auf Jordanien anzusehen und demgemäß zu reagieren.
Von Holger Geisler. Fast genau auf den Jahrestag des Völkermordes sehen die Jesiden ihre Existenz im Irak erneut bedroht. Der Grund: Eine Kampagne angestachelt von Klerikern.
Kann es bei den in zwei Wochen unter US-Schirmherrschaft in der Schweiz stattfindenden Gesprächen zur Sudan-Krise zu einem Durchbruch in Richtung Frieden kommen?
Mit der Entsendung eines Botschafters nach Syrien ist Italien das erste G7-Land, das seit Beginn des Bürgerkriegs seine diplomatische Mission wieder aufnimmt.
Von Akiva Van Koningsveld. Fuad Shukr war ein hochrangiger Berater von Hisbollah-Generalsekretär Nasrallah und steckte auch hinter dem Bombenanschlag auf US-Soldaten in Beirut im Jahr 1983.
Bei den Vorbereitungen für die tunesischen Präsidentschaftswahlen im Oktober gibt es immer mehr Signale hinsichtlich der mangelnden Integrität des Wahlprozesses.
Das in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emiraten diskutierte Szenario könnte eine vorübergehende internationale Mission im Gazastreifen vorsehen.
Thomas von Osten Sacken im Gespräch mit Aya Jalal, Mitarbeiterin des Jinda Zentrum in Dohuk, das sich um jesidische Überlebende des Völkermordes kümmert.