Bei seiner Rede vor der UN-Generalversammlung verwies der saudische Monarch auch auf die Bemühungen des Königreichs bei der Bekämpfung von Islamismus und Terror.
Zuvor hatte eine Konferenz in Irakisch-Kurdistan gefordert, dass der Irak ein Teil der Abraham-Abkommen genannten Normalisierungsabkommen mit Israel werden solle.
Der tunesische Präsident Kais Saied erklärte am Mittwoch, er werde per Dekret regieren und Teile der Verfassung außer Kraft setzen, um das politische System zu ändern.
Laut Aussagen des sudanesischen Übergangsrates hätten Überbleibsel des alten Regimes von Omar al-Bashir versucht, den Übergang zur Demokratie zu verhindern.
Die schwere Wahlniederlage der Muslimbruderschaft in Marokko wirft viele Fragen über die Zukunft des politischen Islam – nicht nur – in Nordafrika auf.
Das libanesische Energieministerium hat am Freitag die Benzinpreise weiter angehoben und damit de facto seine bisherige Subventionierung von Kraftstoffen verringert.
Zwei Wochen nach der Irak-Nachbarschaftskonferenz besteht Einigkeit, dass eine starke Front gegen den iranischen Einfluss in der Region gebildet werden muss.
Die Rebellengruppe Front für den Wandel und die Eintracht im Tschad war im Bürgerkrieg noch ein Verbündeter Haftars und hat sich nun an die Südgrenze zurückgezogen.
Naftali Bennett sagte, Israel fahre fort, sich seinen regionalen Nachbarn weiter zu öffnen, und bezeichnet den Gipfel mit Abdel Fattah el-Sisi als „sehr wichtig“.