Nach der Konferenz im irakischen Erbil sollen einige Befürworter einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Irak und Israel außer Landes gebracht werden.
Da Frauen von Gefühlen und nicht von Vernunft geleitet seien, so Yosry Gabr, müssten Männer ihnen den korrekten Weg weisen und sie gegebenenfalls körperlich disziplinieren.
Die mit dem Iran verbündeten Volksmobilisierungskräfte sind erzürnt, dass sie wegen verspätet eingereichter Listen nicht an der vorzeitigen Stimmabgabe teilnehmen dürfen.
Politische Parteien sind in Katar verboten, ein Parlament gibt es nicht. Kritiker bezeichnen die Wahlen zum Schura-Rat als Imagepolitur für die Fußball-WM 2022.
Nachdem die irakische Regierung Haftbefehle gegen die Teilnehmer an der Friedenskonferenz erlassen hatte, veröffentlichten schiitische Milizen sogar Todesdrohungen.
Ayatollah Ali al-Sistani sagt in einer Erklärung, dass Wahlen der beste Weg seien, dem Irak eine gute Zukunft zu sichern, mischt sich aber selbst die Politik ein.
Die Elektrizitätsgesellschaft erklärt, dass die Heizölreserven einen kritischen Punkt erreicht hätten und dem Land auch der Treibstoff zur Stromerzeugung ausgehe.
Bevor Putin und Erdogan diese Woche in Sotchi zu Gesprächen über Syrien zusammentrafen, bombardierte die russische Luftwaffe noch türkische Verbündete bei Aleppo.
Die immer wieder der Mitverantwortung beschuldigte Hisbollah, drohte den Richter „mit Gewalt zu entfernen“, wenn sie mit seinen Ermittlungen nicht zufrieden sei.
Nach der Ausstellung von zwei Haftbefehlen kündigten die irakischen Behörden an, weitere würden folgen, sobald die Identität der Konferenzteilnehmer festgestellt ist.