In einer beispiellosen Austrittwelle verließen 113 Abgeordnete und führende Funktionäre die mit der Muslimbruderschaft verbundene tunesische Ennahda-Bewegung.
Ägyptens Präsident habe mit seinem Friedensschluss in den 70er Jahren ein Beispiel gesetzt, dem heutige Staatschefs folgen sollten, sagte al-Sisi in seiner Rede.
Laut einer Studie haben sich saudi-arabische Schulbücher im Jahr 2021 deutlich verbessert, was die die Thematisierung von Gewalt im Namen des Islam angeht.
Als Grund für die erneute Kürzung der ausgegebenen Essensrationen wurden die Corona-Krise, Finanzknappheit und die Krisen im Jemen und in Afghanistan genannt.
Nach der Konferenz im irakischen Erbil sollen einige Befürworter einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Irak und Israel außer Landes gebracht werden.
Da Frauen von Gefühlen und nicht von Vernunft geleitet seien, so Yosry Gabr, müssten Männer ihnen den korrekten Weg weisen und sie gegebenenfalls körperlich disziplinieren.
Die mit dem Iran verbündeten Volksmobilisierungskräfte sind erzürnt, dass sie wegen verspätet eingereichter Listen nicht an der vorzeitigen Stimmabgabe teilnehmen dürfen.
Politische Parteien sind in Katar verboten, ein Parlament gibt es nicht. Kritiker bezeichnen die Wahlen zum Schura-Rat als Imagepolitur für die Fußball-WM 2022.
Nachdem die irakische Regierung Haftbefehle gegen die Teilnehmer an der Friedenskonferenz erlassen hatte, veröffentlichten schiitische Milizen sogar Todesdrohungen.
Ayatollah Ali al-Sistani sagt in einer Erklärung, dass Wahlen der beste Weg seien, dem Irak eine gute Zukunft zu sichern, mischt sich aber selbst die Politik ein.
Die Elektrizitätsgesellschaft erklärt, dass die Heizölreserven einen kritischen Punkt erreicht hätten und dem Land auch der Treibstoff zur Stromerzeugung ausgehe.