Die Verhältnisse im heutigen Iran haben einen Punkt erreicht, an dem die Menschen nicht mehr fragen: »Was wollen wir?« Sie fragen: »Worauf können wir verzichten?«
Landesweite Proteste gegen die Erhöhung der Kraftstoffpreise haben das Parlament dazu veranlasst, den Energieminister für heute zu einer Anhörung vorzuladen.
Der Iran steht vor einer beispiellosen Krise im Pflegebereich, die sich in niedrigen Löhnen, Kündigungswellen und gravierendem Personalmangel widerspiegelt.
Das Einzige, was die Iraner vom Regime erwarten können, sind die Entbehrungen, die sie zur Finanzierung von dessen Terrorpolitik auf sich nehmen müssen.
Die Teuerungskrise betrifft mittlerweile alle Lebensbereiche und drückt sich in Zuständen aus, die viele Iraner vor wenigen Jahren noch für unmöglich gehalten hätten.
Die Krise der iranischen Universitäten führt zu einem Mangel an akademischem Personal, sinkenden Bildungsstandards und der Abwanderung hochqualifizierter Wissenschaftler.
Wie die chronische Krise der Islamischen Republik die Psyche der Iraner, ihr Gefühl für Stabilität und Kontinuität sowie ihre Zukunftsperspektiven untergräbt.
Von Abdullah Najjar. Da die Kosten für die Feierlichkeiten zum islamischen Opferfest für viele Tunesier unerschwinglich werden, brodelte die Frustration erneut hoch.
Im globalen Ölhandel spielt die Straße von Hormus eine zentrale Rolle: Rund ein Fünftel des weltweiten Rohöls passiert täglich diese schmale Wasserstraße.