Bezüglich der Rate der in Armut lebenden Einwohner steht Israel nicht gut da. Die Lage verschärft sich infolge des seit zwei Jahren andauernden Kriegs massiv.
Die Islamische Republik Iran ist ein verfallenes, verkrustetes System in tiefster wirtschaftlicher Not, das seine wachsenden inneren Krisen nicht mehr bewältigen kann.
Anstatt die Wirtschaftslage in den Griff zu bekommen, verweist das iranische Regime mit absurden Statistiken auf die angeblich gute Lage für die Bevölkerung.
Im Iran, in dem nahezu täglich eine neue Krise entsteht, haben die Abgeordneten des Parlaments nur ein Anliegen, nämlich das korrekte Tragen des Hidschabs.
Das Vorgehen der Feinde des Iran gegen die Wirtschaft des Landes stelle noch die irakischen Angriffe im Ersten Golfkrieg in den Schatten erklärte Peseschkian.
Weil das Mullah-Regime lieber die Familien von Hisbollah-Terroristen unterstützt, leidet die iranische Bevölkerung unter gravierenden finanziellen Einbußen.
Das iranische Regime versucht seit Jahrzehnten, die eigene Bevölkerung für alle Probleme verantwortlich zu machen, anstatt die fehlerhafte Politik zu korrigieren.
Im Gespräch mit Maya Zehden schätzt AHK-Geschäftsführer Michel Weinberg die Auswirkungen des Gaza-Kriegs auf die israelische Wirtschaft und Gesellschaft ein.
Der Iran leidet unter dem wirtschaftlichen Druck, der durch ausländische Sanktionen, Misswirtschaft im Inland und weit verbreitete Korruption verursacht wird.
Die Vernachlässigung der Akademiker und Fachkräfte durch die Islamische Republik ist einer der Hauptgründe für die beängstigenden Migrationsstatistiken im Iran.