Viele sehen in der Absichtserklärung zwischen den USA und dem Iran einen schweren Fehler. Historiker Michael Wolffsohn plädiert für eine differenzierte Betrachtung.
Ein sichergestelltes Bekennervideo enthüllt die Pläne einer europäischen Hamas-Zelle. Zum Jahrestag des 7. Oktobers sollten jüdische Einrichtungen getroffen werden.
Während die USA erklären, die freigegebenen Gelder dürften nicht zur Unterstützung von Terrorgruppen verwendet werden, erklärt der Iran, genau das tun zu wollen.
Von Khaled Abu Toameh. Die Führung des Libanon hat das Problem erkannt. Die Frage ist, ob sie den Mut und die uneingeschränkte Unterstützung der USA hat, um es zu lösen.
Eine Untersuchung von USAID empfiehlt, 101 UNRWA-Mitarbeiter, darunter Lehrer und medizinisches Fachpersonal, von US-Entwicklungshilfeprogrammen auszuschließen.
Zeigt Trumps Schweigen über den iranischen Angriff auf Barakah in den Vereinigten Arabischen Emiraten, dass der US-Präsident zur Verhandlungstaktik Barack Obamas zurückgekehrt ist?
Der umfangreiche unterirdische Komplex im Südlibanon diente der Hisbollah als Unterschlupf für Terroristen und zum Beschuss israelischer Streitkräfte und Zivilisten.
Ein US-Beamter erklärte, sollten sich die Verdachtsfälle erhärten, müsste die UNRWA eigentlich als ausländische terroristische Vereinigung eingestuft werden.
Rechtsstaatlichkeit nach dem Hamas-Angriff steht unter veränderten Vorzeichen. Krieg, Öffentlichkeit und internationaler Druck definieren den Rahmen juristischer Entscheidungen neu.
Nicht nur in den Schlagzeilen, sondern auch in vielen Zeitungsberichten über den Libanon kommen die Hisbollah und ihre Angriffe auf Israel so gut wie nicht vor.