Hisbollah-Führer Naim Qassem fordert Beirut auf, die Verhandlungen mit Israel abzubrechen, und droht mit Sturz der Regierung, sollte sie dem nicht nachkommen.
Im Westjordanland verschiebt sich der Konflikt: weg von klaren Akteuren hin zu unübersichtlichen Dynamiken, die sich kaum noch politisch steuern lassen.
Von Felix Haibach und Jan Kapusnak. Was bringt Linksradikale, Islamisten und Rechtsextremisten in einen gemeinsamen Mobilisierungsraum gegen Juden und ihren Staat?
Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei dem propalästinensischen Verein »Jüdische Stimme« hinreichende Anhaltspunkte für völkerverständigungswidrige Absichten.
Von Kamyar Behrang. Der Normalisierungsprozess markiert den Beginn eines Wandels weg von revolutionärer Rhetorik hin zu einer neuen Logik, die auf pragmatischen Überlegungen basiert.
Der gezielte Angriff auf einen Stromgenerator sollte den Vereinigten Arabischen Emiraten signalisieren, dass der Angreifer auch den Atomreaktor treffen könnte.
Während Den Haags Chefankläger erklärt, keine Beweise für israelischen Völkermord zu besitzen, stellt ihn eine palästinensische Anzeige gegen die Hamas vor eine Zerreißprobe.
Die Beziehungen zwischen der Türkei und der Hamas haben sich deutlich vertieft. Für Israel entsteht daraus eine herausfordernde sicherheitspolitische Lage.
Israel schafft die Grundlage für ein Sondertribunal gegen die Täter des 7. Oktober. Die Anwendung des Genozidgesetzes macht daraus mehr als ein Strafverfahren.
Von Jessica Russak-Hoffman. Die Kommission erklärte, der Bericht biete einen Rahmen für künftige Ermittlungen zu Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord.
Von Von Stefan Wachtberger. Bürgermeister Ludwigs scharfe Worte an »Pro-Palästina«-Aktivisten sind ein guter Anfang. Jetzt müssen aber auch Taten folgen.