Nachdem sich Erdogan mit dem griechischen Premier über die Einschätzung der Hamas überworfen hatte, legte er mit antisemitischen Verschwörungstheorien nach.
Von Thomas Land. Den vorerst letzten Akt der Offene-Briefe-Schreiberei bildet ein Statement, in dem eine generelle Straffreiheit für antiisraelische Demonstranten gefordert wird.
Von Mike Wagenheim. Die Zahl der »nicht identifizierten« Opfer unter Frauen und Kindern übersteigt die Gesamtzahl der Opfer, was bedeuten würde, es gäbe keine männlichen Todesfälle.
Am 16. Mai fand in Berlin die symbolische Eröffnung des »Platz der Hamas-Geiseln« statt, der am frühen Abend von Familien der Entführten eingeweiht wurde.
Israels Koordinator für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) forderte die UNO und ihr Palästinenserhilfswerk (UNRWA) auf, eine Untersuchung einzuleiten.
Ich versuche seit vielen Jahren, die Geschehnisse im Nahen Osten wie ein Analyst mit kühlem Kopf zu sehen und nicht wie der Sohn von Holocaust-Überlebenden.
Von Joshua Marks. In einem Telefonat erörterten der israelische und der US-Außenminister die weiteren operativen Aktivitäten der israelischen Streitkräfte im Gazastreifen.
Von Mike Wagenheim. Die Vereinten Nationen haben ihre Zahlen zu offiziell getöteten Frauen und Kindern in Gaza revidiert, allerdings ohne eine Erklärung dafür zu liefern.
Mena-Watch-Chefradakteur Alexander Gruber sprach am Dienstagabend bei einer SWR-Diskussionsrunde über die antiisraelischen Demonstrationen an den Universitäten.
Verfolgt man die deutschen Medien, könnte man den Eindruck gewinnen, das iranische Regime wäre ein unschuldiges Opfer, das nichts anderes will, als in Frieden gelassen zu werden.
Das UNO-Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat die Zahl der im Gaza-Krieg getöteten Zivilisten deutlich nach unten korrigiert.
Das Fatah-Zentralkomitee-Mitglied Abbas Zaki erklärte in einem Interview, er bitte Allah darum, den Iran in den Besitz einer Atombombe kommen zu lassen.
Wohl in der Hoffnung auf baldige Ruhe auf dem Campus und weiterhin sprudelnde Spendenquellen hat die Universitätsleitung sich auf einen fragwürdigen Deal mit den Anti-Israel-Demonstranten eingelassen.