Von Amelie Botbol. Anhand der Geschichten von fünf Überlebenden des Hamas-Überfalls hält ein israelisches Filmteam deren erschütternde Zeugenaussagen für kommende Generationen fest.
Nicht erst ihre mit dem 7. Oktober öffentlich gewordenen Terrorverbindungen machen die UNRWA zu einer Organisation, die es so überhaupt nicht geben dürfte.
Die »Intifada«-Fans der Anti-Israel-Solidarität freuen sich über die Aufmerksamkeit, die ihnen iranische Regime in Form seines Propagandasenders Press TV zukommen lässt.
Von Akiva Van Koningsveld. Der Leiter des Shin Bet soll letzte Woche Malmö besucht haben, um Sicherheitspläne für die israelische Teilnehmerin und ihr Team abzustimmen.
Ein Bericht des Hessischen Rundfunks recherchierte die intransparenten Zahlungen und Förderungen von fragwürdigen Bauprojekten im Gazastreifen durch deutsche Institutionen.
Das von der Hamas geführte Gesundheitsministerium kann keine Namen für mehr als zehntausend der nach seinen Angaben 34.000 im Krieg getöteten Personen nennen.
Nach israelischen Angaben wurden in den vergangenen Wochen täglich etwa hundert Lastwagen mit Nahrungsmittelhilfe in den nördlichen Gazastreifen geschickt.
Am 7. Oktober verfügte die Elite-Einheit über 5.000 Eiferer, die nach ihrer Loyalität gegenüber dem Führer und ihrem ideologischen Engagement ausgewählt worden waren.
Die Abgeordnete Ghada Ayoub kritisierte die Hisbollah, die christliche Gebiete in Besitz nehme und dort einen Flughafen und Raketenabschussrampen errichtet habe.
Von Shlomo Gueta. Bislang hält die Huthi-Führung nicht nur an der derzeitigen Kampagne gegen die internationale Schifffahrt fest, sondern droht auch mit einer Ausweitung ihres Umfangs.
Eine in Gaza ansässige Terrorgruppe bedroht britische Streitkräfte, sollten sie vom vor der Küste liegenden Pier Hilfsgüter an die palästinensische Bevölkerung liefern.
Während US-Studenten gegen den Zionismus mobilmachen, erklärt ihnen eine Friedenaktivist aus Gaza, was sie tun müssten, wären sie tatsächlich pro-palästinensisch.