Von Joshua Marks und Amelie Botbol. Das israelische Forum für Geiseln und vermisste Familien hat am Mittwochabend ein Video veröffentlicht, das die Entführung von Späherinnen der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte durch Hamas-Terroristen dokumentiert.
Geht es nach den USA, sollte die Palästinensische Autonomiebehörde die Neuregelung des Gazastreifens aktiv unterstützen, während Israel sich dagegen ausspricht.
Die offizielle Respektbezeugung der Vereinten Nationen anlässlich des verstorbenen iranischen Präsidenten, der für den Tod Tausender Iraner verantwortlich war, löste heftige Kritik aus.
Mahmud Abbas weigert sich erneut, das Hamas-Massaker vom 7. Oktober zu verurteilen und bezeichnet es vielmehr als von der Hamas durchgeführte »Militäroperation«.
Mehrere US-Abgeordnete fordern ein härteres Vorgehen gegen zwölf ehemalige UNRWA-Mitarbeiter wegen deren Beteiligung an den Hamas-Terroranschlägen vom 7. Oktober.
Inmitten der Unruhen im Nahen Osten flog ein vom Iran unterstützter Versuch auf, Waffen an eine mit der Muslimbruderschaft in Verbindung stehende jordanische Gruppe zu liefern.
Der Antrag des IStGH-Chefankläge gegen Israels Premier Netanjahu und Außenminister Gallant, wurde von diesem auf CNN vorgestellt, noch bevor es eine Erklärung seines Büros dazu gab.
Nicht nur ist Israel kein Signatar-Staat des Internationalen Strafgerichtshofs, sondern der IStGH hat auch noch die trotzdem angebotene Kooperation Jerusalems ausgeschlagen.
Von Yaakov Lappin. Nach Ansicht des ehemaligen israelischen Offiziers Gabi Siboni führt der Weg zum iranischen Atomprogramm über die Hamas und die Hisbollah.
Der nächste Schritt des Hamas-Kampfes gegen Israel werde im Westjordanland stattfinden, sagte Osama Hamdan auf dem Symposium einer der PFLP nahestehenden Gruppe.
Von Joshua Marks. Die Waffen waren für den örtlichen Zweig der Muslimbruderschaft bestimmt, um Sabotageakte auszuführen und das jordanische Königreich zu destabilisieren.
Von Troy Osher Fritzhand. Netanjahu steht vor einer scheinbar unlösbaren Aufgabe, während konkurrierende Kräfte von allen Seiten auf das drängen, was sie für den besten Weg in Gaza halten.
Kaum eine Autostunde von der amerikanischen Metropole New York entfernt, werden jüdische Kinder auf ihrem Weg zur Schule bedroht und ihre Eltern als Völker- und Babymörder beschimpft.