Der Iran prahlt mit der Entwicklung sogenannter „Selbstmorddrohnen“, versucht aber gleichzeitig die eigene Zuständigkeit für die Angriffe zu verschleiern.
In Mosambik nehmen islamistische Rebellen große Teile einer Provinz ein, aus der sie bereits 560.000 Menschen vertrieben haben, um dort ein Kalifat zu schaffen.
Iran hat der Regierung von US-Präsident Biden sieben Vorbedingungen genannt, die erfüllt sein müssen, damit der Atomdeal erneuert werden könne, aus dem Donald Trump 2018 ausgestiegen war.
Ein neues Buch beschreibt das Klima an französischen Schulen, das auch zur Ermordung des Lehrers Samuel Patys führte, der im Unterricht Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte.
Der ehemalige Botschaftsmitarbeiter soll der Kopf des iranischen Geheimdienstes in Wien gewesen sein, von wo aus er einen Anschlag in Paris geplant habe.
Die offizielle Tageszeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde verherrlicht einen Terroristen, der für mehrere Anschläge gegen Israelis verantwortlich ist.
Soleimanis Nachfolger Ghaani erklärt, die Rache für dessen Tod habe begonnen, und das Ziel seiner Anhänger sei die globale Herrschaft des schiitischen Islam.
Dass die kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte ihr Augenmerk auf den Vormarsch türkisch unterstützter Islamisten legen müssen, eröffnet dem IS Möglichkeiten für Terrorangriffe.
Die IS-Zeitung Al Naba beschuldigt die im Gazastreifen ansässige sunnitische Terrorgruppe Hamas, den schiitischen Iran im Austausch für Geld und Waffen zu preisen.