Es ist befremdlich, wenn diejenigen die zu Terror und Menschenrechtsverletzungen von Hamas und Fatah schweigen, nun den Entscheid des Strafgerichtshofs feiern.
Statt sich mit absurden Begründungen hinter die UNRWA zu stellen, sollte Deutschland das Hilfswerk unter Druck setzen, die Lebensbedingen der Palästinenser zu verbessern.
Von Lilach Shoval. Laut dem jährlichen Bericht des Nachrichtendienstes der IDF zur Einschätzung der Bedrohungslage wird die Hisbollah wahrscheinlich „begrenzte“ Offensiven gegen Israel starten.
Warum B’Tselem und Breaking the Silence ausgerechnet während der Corona-Krise auf die Idee kommen, ihre Anti-Israel-Propaganda noch weiter zu verschärfen.
Von Gerald M. Steinberg. Mit der Entscheidung gegen Israel hat das Gericht dem politischen Druck nachgegeben, den antiisraelische Organisationen auf es ausübten.
In einem Brief fordern vierzig Europarat-Abgeordnete eine Änderung der Iranpolitik, weil das Regime seine Bevölkerung unterdrückt und Terror exportiert.
An US-Präsident Bidens neuem Iranbeauftragten entzündet sich Kritik, nicht nur bei Republikanern, sondern beispielsweise auch vonseiten der syrischen Opposition.
Ein auf der Facebook-Seite der Fatah gepostetes Video lobt den Architekten des Münchner Terrorangriffs von 1972, bei dem elf israelische Sportler getötet wurden.
Die von Anschlägen bedrohten Politiker fordern nun einen Untersuchungsausschuss, um zu klären, wieso der geständige Spion trotz laufender Ermittlungen abgeschoben wurde.