Nachdem es in Jerusalem zu Ausschreitungen und Übergriffen auf orthodoxe Juden gekommen war, mobilisierten auch rechte Gruppierungen zu Gegendemonstrationen.
Hassan Danaeifar erklärte, dass die USA von der irakischen Bevölkerung gehasst würden, weswegen sie ganz abziehen müssten, wenn sie nicht attackiert werden wollen.
Eine dem Islamischen Staat nahestehende Gruppe hat sich zu einem Video bekannt, das die Hinrichtung eines koptischen Christen und zweier weiterer Personen zeigt.
Während im Westen die Legende erzählt wird, die Fatah habe Israel anerkannt, macht das Fernsehen der Palästinensischen Autonomiebehörde klar, dass das nicht so ist.
Während sie den Angriff auf einen israelischen Frachter feierten, schworen schiitische Milizen, dass die Attacken, die noch folgen sollen, weitaus schlimmer würden.
Abdullah al Haj Hasan steht seit Montag vor Gericht, weil er bei einem Angriff auf ein schwules Pärchen Thomas Lips erstach und dessen Freund schwer verletzte.
Laut dem ehemaligen UN-Botschafter Nasser Al-Qidwa, dienen die Hamas-Waffen in Gaza „dem palästinensischen nationalen Interesse“ gegen die „Hauptbedrohung“ Israel.
Der ehemalige Polizeichef und Justizminister Ashraf Rifi verglich den Iran mit Nazi-Deutschland und sagte, die Hisbollah führe den Libanon in den Selbstmord.
Einem durchgesickerten Dokument zufolge haben Sicherheitskräfte in Kirkuk Terroranschläge des Islamischen Staates auf das Gericht und ein Gefängnis vereitelt.