Von Khaled Abu Toameh. Während Palästinenser nach der Explosion eines Waffendepots in einem Wohnhaus gegen die Hamas protestierten, zeigt der Westen keinerlei Interesse.
Ahmed Abedi sagte in einer Rede der Revolutionsgarden-Kommandeur Soleimani habe Zentren geschaffen, um jene Juden zu überwachen, die „zionistische Spione“ seien.
Israelische Sicherheitsbehörden konnten Waren und Bargeld im Wert von 121.000 Dollar beschlagnahmen, die zur Unterstützung der Hamas in Gaza bestimmt waren.
Es ist befremdlich, wenn diejenigen die zu Terror und Menschenrechtsverletzungen von Hamas und Fatah schweigen, nun den Entscheid des Strafgerichtshofs feiern.
Statt sich mit absurden Begründungen hinter die UNRWA zu stellen, sollte Deutschland das Hilfswerk unter Druck setzen, die Lebensbedingen der Palästinenser zu verbessern.
Von Lilach Shoval. Laut dem jährlichen Bericht des Nachrichtendienstes der IDF zur Einschätzung der Bedrohungslage wird die Hisbollah wahrscheinlich „begrenzte“ Offensiven gegen Israel starten.
Warum B’Tselem und Breaking the Silence ausgerechnet während der Corona-Krise auf die Idee kommen, ihre Anti-Israel-Propaganda noch weiter zu verschärfen.
Von Gerald M. Steinberg. Mit der Entscheidung gegen Israel hat das Gericht dem politischen Druck nachgegeben, den antiisraelische Organisationen auf es ausübten.
In einem Brief fordern vierzig Europarat-Abgeordnete eine Änderung der Iranpolitik, weil das Regime seine Bevölkerung unterdrückt und Terror exportiert.
An US-Präsident Bidens neuem Iranbeauftragten entzündet sich Kritik, nicht nur bei Republikanern, sondern beispielsweise auch vonseiten der syrischen Opposition.