Die ehemalige Hamas-Gefangene Arbel Yehoud erzählt von sexueller Gewalt durch ihre Geiselnehmer und wie Bilder der Geiselbewegung ihr das Leben retteten.
Ärzte ohne Grenzen zieht sich aus dem Nasser-Hospital zurück. Der Grund: Milizen und Waffentransfers im Klinikalltag. Die Hamas-Verwaltung ist erzürnt.
Von David Isaac. Ehemalige Terroristen wurden in die Pensionsliste der Autonomiebehörde aufgenommen oder fanden Anstellungen bei den Sicherheitskräften und im öffentlichen Dienst.
Im Moment gibt US-Präsident Donald Trump der Diplomatie mit dem Iran eine weitere Chance, trotz der Einschätzung, dass die Chancen für eine Einigung gering sind.
Ein Hamas-Führer nach dem anderen erklärt, dass die Gruppe nicht bereit ist, ihre Waffen abzugeben, wie es im Friedensplan für den Gazastreifen vorgesehen wäre.
Im MENA-Talk spricht Rebecca Schönenbach über die Lage im Iran, die sicherheitspolitischen Folgen für Europa und die Frage, welche Verantwortung der Westen trägt.
Mit unbestätigten Opferzahlen zu jonglieren, ist das Geschäft der Hamas. An der Wahrheit zum Gazakrieg Interessierte, sollten sich diesem Spiel verweigern.
Der Angriff, bei dem zwölf Kinder auf einem Fußballplatz in der Drusengemeinde Majdal Shams getötet wurden, war das zweitgrößte Massaker während des Gaza-Kriegs.
Ausgerechnet kurz nach dem Massaker an mindestens 30.000 iranischen Demonstranten gratulierte der UNO-Generalsekretär Teheran zum Jahrestag ihrer Revolution von 1979.
Von David Bedein. Die Palästinensische Autonomiebehörde hat trotz wiederholter Zusagen gegenüber europäischen Gebern ihr Hass und Hetze lehrendes Bildungssystem nicht reformiert.
Im November war Syrien der internationalen Koalition gegen den IS beigetreten. Nun nahm es erstmals offiziell an einem Treffen des Bündnisses in Saudi-Arabien teil.
Im Interview sprechen Regula Stämpfli und Isabel Rohner, deren Podcast 2025 als bestes Medium für feministischen Journalismus ausgezeichnet wurde, über ihre Arbeit.
Die Diskussion über die Entwaffnung seiner Gruppe sei ein Versuch, die Palästinenser zum Opfer eines Völkermordes zu machen, sagte Hamas-Führer Khaled Mashal in Doha.