Die EU hat die iranische Revolutionsgarde als Terrororganisation eingestuft. Diese Entscheidung könnte sich auf die Aktivitäten des Irans im Nahen Osten auswirken.
Von Danny Zaken. Trotz internationaler Zusicherungen verherrlichen die PA-Schulbücher weiterhin Gewalt, leugnen Israels Existenz und unterscheiden sich kaum von der Hamas-Ideologie.
Während der Lehrplan die Gleichstellung der Geschlechter beschwört, Rassismus verurteilt und Toleranz fördert, werden diese Werte höchst selektiv angewendet.
Im Gespräch mit Elisa Mercier bewertet Andreas Fanizadeh, kulturpolitischer Chefkorrespondent der taz, die Lage im Iran als qualitativ neue Krise des Regimes.
Die absoluten Opferzahlen für Gaza von Israel und der Hamas sind fast deckungsgleich. Wer dies als Anklage liest, verkennt die von der IDF penibel hergestellte Transparenz.
Von Negar Schmölz-Roubani. Das iranische Regime befindet sich in einem Überlebenskampf gegen die eigene Bevölkerung. Eine Unterstützung der Freiheitsbewegung ist nicht nur moralisch geboten.
Darüber hinaus behauptet Musa Abu Marzouk, die Hamas habe ein Vetorecht gegenüber den Mitgliedern des Nationalkomitees für die Verwaltung des Gazastreifens.
Von Joshua Marks. Während Trump einen Flugzeugträger in die Region entsendet, erklärte Ali Shamkhani, dass Teheran Tel Aviv angreifen werde, sollten die USA militärisch eingreifen.
Die Konfrontation mit der Muslimbruderschaft in eine neue Phase getreten, nachdem die USA drei nahöstliche Zweigstellen als Terrororganisationen eingestuft haben.
In Nordsyrien kam es kürzlich zu Gefängnisausbrüchen von zahlreichen IS-Mitgliedern als syrische Milizen die kurdischen Bewacher aus der Region vertrieben.
In einem Interview schilderte David Cunio seine Entführung aus dem Kibbuz Nir Oz, die Gefangenschaft und Misshandlung durch die Hamas sowie sein Überleben.