Das neue Buch von Sarah Cohen-Fantl »Wie alles begann und sich jetzt wiederholt« ist eine leise, eindringliche Chronik von Verlust, Weitergabe und Wiederaneignung.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht die Shoah-Überlebende Ruth Winkelmann über ihr Überleben versteckt in einer Laube in Berlin und ihre Tätigkeit als Zeitzeugin.
Die Stimmungsmache gegen Israel in den sozialen Medien hat eine bedrohliche Schärfe erreicht. Postings ersetzen Analyse durch Agitation und Geschichtsrevisionismus.
Auch der ehemalige MSNBC-Moderator Mehdi Hasan geriet in die Kritik, weil er gesagt hatte, der »Völkermord« in Gaza sei in Teilen schlimmer als der Holocaust.
Während Dieter Hallervorden israelische Gräueltaten erfindet, erklärt Stefan Detjen Israel zum »Täterstaat« und spottet über Emotionen beim Holocaust-Gedenken.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Klaus Bittermann über die deutsche Linke und Israel sowie über Wolfgang Pohrts Kritik deutscher Entlastungsstrategien.
In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. Ein Mitstreiter verhandelt beim Eichmann-Kommando mit deutschen Offizieren.
Das Londoner Imperial War Museum, das trotz Kritik an seiner Darstellung festhält, fällt nicht zum ersten Mal mit einer Verfälschung jüdischer Geschichte auf.
In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. Am 17. Juni 1944 sieht ihre Mutter die von der Folter gezeichnete Tochter wieder.
Der inflationäre Missbrauch des Begriffs Völkermord untergräbt dessen Integrität und verschleiert echte Fälle von Völkermord, kritisiert das bedeutendste israelische Holocaust-Museum.
Wieso ich mich so glücklich schätze, täglich und nächtlich mit meinen Liebsten auf ein paar knappen Quadratmetern in einem Kleiderschrank in Tel Aviv zu verbringen?