Von Joshua Marks. Erdoğan erklärte, die Welt solle den »Machenschaften des Völkermordnetzwerks« in Gaza nicht tatenlos zusehen, wie sie es bei Hitler oder Pol Pot getan habe.
Die Sicherheit Israels aufzugeben, hieße nicht nur, historische Pflichten zu verraten, sondern die Grundlagen und die Sicherheit Deutschlands zu untergraben.
Im Gespräch mit Elisa Mercier erzählt die Vorsitzende der Stiftung Zurückgeben, Sharon Adler, unter anderem, welchen Einfluss der 7. Oktober 2023 auf ihre Arbeit hatte.
Dass die Hamas keine vollständige militärische Niederlage erlitten hat, verringert die Wahrscheinlichkeit einer ideologischen Deradikalisierung des Gazastreifens.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Nathanael Liminski über das Gesetz zur Unterbindung des kommerziellen Handels mit persönlichen Gegenständen jüdischer NS-Verfolgter.
Von Lyn Julius. Der Schlagstock wurde von denen, die 1941 in Bagdad Juden massakrierten, an die heutigen Politiker weitergegeben, die vom Iran kontrolliert werden.
Der Farhud gehört zu den schlimmsten Pogromen der Weltgeschichte. Warum taucht er in deutschen Ausstellungen und Veröffentlichungen über den Holocaust nie mit auf?
Von Felix Haibach und Jan Kapusnak. Was bringt Linksradikale, Islamisten und Rechtsextremisten in einen gemeinsamen Mobilisierungsraum gegen Juden und ihren Staat?
Von Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. An Israels Holocaustgedenktag 2026 ist die Dämonisierung des Landes in weiten Teilen von Kultur und Politik salonfähig geworden.
Im Gespräch mit Elisa Mercier bewertet Alexander Tsyterer die Kampagne »Kufiyahs in Buchenwald« und ihre Instrumentalisierung der NS-Gedenkstätte Buchenwald.