Schlagwort: Medien und Medienkritik

Die antisemitischen Stereotype der Süddeutschen Zeitung

„Titled, ‚Israel suffers for its cycle of revenge,‘ an article last week by the newspaper’s Israel-based correspondent, Peter Münch, quoted from an interview with Said Zidani, a Palestinian philosophy professor at Al-Quds University in Jerusalem, in which he said Palestinians murder Israelis not only out of ‚desperation but [as] an…

Die Hamas ist „fast“ antisemitisch. Und beim Deutschlandfunk arbeiten fast nur Deppen

Von Henryk M. BroderAm 25. Januar 2016 sendete der Deutschlandfunk den Bericht „Zehn Jahre Hamas in Palästina“ von Peter Philipp. Der Bericht wird auf der Internetseite des Deutschlandfunks mit diesen Worten angekündigt:„Am 25. Januar 2006 gewann die islamistische Hamas die Wahlen in Palästina. Die Bewegung ist Sprössling der konservativ-religiösen Muslimbrüder.…

Wie der ORF die Wirklichkeit verschleiert

Von Florian Markl Eine von palästinensischen Attentätern getötete Israelin veranlasste orf.at erneut zu einer jener Gegenüberstellungen von Opferzahlen, bei denen die Verantwortung für die Gewalt verschleiert und ins Gegenteil verkehrt wird: „Binnen knapp vier Monaten sind bei einer Anschlagswelle 26 Israelis ums Leben gekommen. Im selben Zeitraum wurden 160 Palästinenser…

Niederlage für die Süddeutsche Zeitung – Update

Die Jerusalem Post berichtete in ihrer Ausgabe vom 24. Jänner 2016 unter Bezug auf unseren Artikel „Niederlage für die Süddeutsche Zeitung“ ebenfalls über die Beanstandung der Süddeutschen Zeitung durch den deutschen Presserat: „German paper refuses to fully correct report demonizing Israel“ 

Der ORF redet sich das iranische Mullah-Regime schön

Von Alexander GruberDass in der Iranberichterstattung oftmals der Wunsch der Vater des Gedankens ist, bewies orf.at einmal mehr auf geradezu atemberaubende Weise. Oberstes Credo scheint zu sein, dass um keinen Preis von der gebetsmühlenhaft vorgetragenen Illusion einer iranischen Öffnung abgewichen werden soll. Keine gedankliche Volte scheint zu absurd, um zu…

Niederlage für die Süddeutsche Zeitung

Von Alex Feuerherdt Der Deutsche Presserat hat einen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung beanstandet und dem Blatt einen sogenannten Hinweis erteilt. Einer ihrer Reporter hatte in einem Kommentar behauptet, Zehntausende Israelis seien vor der Politik ihres Premierministers nach Deutschland geflohen. Einer presserechtlichen Beschwerde dagegen wurde nun stattgegeben. Am 11. September…

Wann Nachrichten aus Israel uninteressant sind

Von Florian Markl Die vergangenen Tage stellten erneut eindrucksvoll unter Beweis, wie sehr die Berichterstattung österreichischer Medien über Israel bestens eingeübten Mustern folgt. Einerseits wird palästinensischer Terror ignoriert, solange nicht im Zuge israelischer Selbstverteidigung auch Palästinenser zu Schaden kommen. Andererseits wird der oftmals als ‚ultra-rechts‘ oder ‚ultra-nationalistisch‘ klassifizierten Regierung von…

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Ö1 und Radio Ramallah?

Von Alexander Gruber In einem Bericht zur Präsentation des Bandes „Herzl Reloaded“ hieß es im Ö1-Morgenjournal vom 19. Januar unter Bezug auf einen der Herausgeber, das heutige Israel habe nur mehr bedingt etwas mit Herzls Konzeptionen des „Judenstaates“ zu tun. Israel sei eine zerrissene Gesellschaft, die immer weiter nach rechts…

Dossier: ORF betreibt Propaganda gegen Israel

Das ORF-Religionsmagazin Orientierung begrüßte das neue Jahr mit einer Sondersendung: „Palästina – Hoffnung trotz allem“ lautete der Titel eines rund halbstündigen Beitrags, der am 3. Jänner ausgestrahlt wurde. Was als Reportage angekündigt worden war, entpuppte sich als ungefilterte und von der Realität weitgehend unbeeinträchtigte Wiedergabe palästinensischer Propaganda, wie der Vizepräsident…

European Jewish Congress: „ORF betreibt Palästinenser-Propaganda!“

„Einseitig, unobjektiv und die Realität verzerrend nennt EJC eine ORF-Reportage über Palästina.“Wien (OTS) – Harte Kritik am ORF übt der Vizepräsident des „European Jewish Congress“ (EJC), Ariel Muzicant. Den im ORF-Religionsmagazin „Orientierung“ am 3. Jänner ausgestrahlten Beitrag „Palästina – Hoffnung trotz allem“ nennt Muzicant „einseitig, unobjektiv und die Realität verzerrend.“„Der…

Die Iran-Fantasien der Kronen Zeitung

In der Kronen Zeitung widmet sich Außenressortchef Kurt Seinitz der von allen erwarteten Aufhebung der Wirtschaftssanktionen, die wegen des Atomprogramms über den Iran verhängt worden waren. Für das Land hätten sich die „teuren Investitionen in Nuklearanlagen zur atombombenfähigen Uran-Anreicherung sowie der Plutonium-Reaktor in Arak als enorme Fehlinvestitionen erwiesen.“ Warum? „Die…

Wo lernen Journalisten eigentlich, so zu manipulieren?

Eine internationale Nachrichtenagentur und ihr „strukturelles Vorurteil gegen Israel“: „Die Fähigkeit, Sprache zu manipulieren ist entscheidend, wenn ein Journalist eine tendenziöse Botschaft vermitteln will. Offenbar haben Journalisten der Associated Press (AP) sowohl die Fähigkeit, Sprache zu manipulieren, als auch die Richtlinien, die sie dazu antreiben, das zu tun. … Man…

Täter-Oper-Umkehr in Reinkultur

Eine Leserin hat uns via Facebook auf eine besondere Perle skandalösen Journalismus‘ hingewiesen: Zwei Palästinenser versuchten an einem Checkpoint im Westjordanland, israelische Soldaten zu erstechen, konnten aber abgefangen werden, bevor sie ihr Vorhaben zu Ende zu bringen konnten. Wie lautet nun die Überschrift, die beim Online-Auftritt der Neuen Zürcher Zeitung…

Systematische Verzerrungen, verschleiernde Begriffe

Als „Zwischenfälle“ und „Übergriffe“ bezeichnete der Online-Standard in einer von der Nachrichtenagentur Reuters übernommenen Meldung unlängst die seit Monaten andauernden Mordanschläge palästinensischer Terroristen auf israelische Juden. Die Versuche der Attentäter, Juden zu töten, wurden zu „Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palästinensern“ erklärt. Bereits der Untertitel der Meldung gab die Richtung vor:…