Anstatt die Wirtschaftslage in den Griff zu bekommen, verweist das iranische Regime mit absurden Statistiken auf die angeblich gute Lage für die Bevölkerung.
Israels Kampf gegen die Hamas und die Kürzung von Hilfsgütern haben die Geldquellen der Terrorgruppe und ihre Fähigkeit, das Geld zu verteilen, beeinträchtigt.
Die dramatische Wirtschaftslage und der massive Einflussverlust im Nahen Osten zwingen das Regime zu Verhandlungen, die es zuvor kategorisch abgelehnt hatte.
Waren früher die Fußballstadien im Iran Woche für Woche ausverkauft, wird die diesjährige Fußball-WM-Qualifikation von der Bevölkerung großteils ignoriert.
Die Türkei befindet sich in einer politischen Krise, nachdem sich Proteste wegen der Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoglu ausweiten.
Im Iran, in dem nahezu täglich eine neue Krise entsteht, haben die Abgeordneten des Parlaments nur ein Anliegen, nämlich das korrekte Tragen des Hidschabs.
Das Vorgehen der Feinde des Iran gegen die Wirtschaft des Landes stelle noch die irakischen Angriffe im Ersten Golfkrieg in den Schatten erklärte Peseschkian.
Weil das Mullah-Regime lieber die Familien von Hisbollah-Terroristen unterstützt, leidet die iranische Bevölkerung unter gravierenden finanziellen Einbußen.
Das iranische Regime versucht seit Jahrzehnten, die eigene Bevölkerung für alle Probleme verantwortlich zu machen, anstatt die fehlerhafte Politik zu korrigieren.