Im Iran, in dem nahezu täglich eine neue Krise entsteht, haben die Abgeordneten des Parlaments nur ein Anliegen, nämlich das korrekte Tragen des Hidschabs.
Das Vorgehen der Feinde des Iran gegen die Wirtschaft des Landes stelle noch die irakischen Angriffe im Ersten Golfkrieg in den Schatten erklärte Peseschkian.
Weil das Mullah-Regime lieber die Familien von Hisbollah-Terroristen unterstützt, leidet die iranische Bevölkerung unter gravierenden finanziellen Einbußen.
Das iranische Regime versucht seit Jahrzehnten, die eigene Bevölkerung für alle Probleme verantwortlich zu machen, anstatt die fehlerhafte Politik zu korrigieren.
Der Iran leidet unter dem wirtschaftlichen Druck, der durch ausländische Sanktionen, Misswirtschaft im Inland und weit verbreitete Korruption verursacht wird.
Die Vernachlässigung der Akademiker und Fachkräfte durch die Islamische Republik ist einer der Hauptgründe für die beängstigenden Migrationsstatistiken im Iran.
Hunderte Menschen protestierten lautstark auf dem berühmten Großen Bazar in Teheran, der im Jahr 1979 ein Rückgrat der Islamischen Revolution darstellte.
Eine Inflationsrate von fünfzig Prozent und die folgenschwere Energiekrise haben die iranische Wirtschaft in Trümmer gelegt und die Landeswährung in den freien Fall geschickt.