Bezüglich der Rate der in Armut lebenden Einwohner steht Israel nicht gut da. Die Lage verschärft sich infolge des seit zwei Jahren andauernden Kriegs massiv.
Die Misswirtschaft des Regimes führte das Land in den Abgrund, sodass sich Millionen Iraner nicht einmal mehr die Gründung einer Familie leisten können.
Kaum ein Land ist von der globalen Erwärmung so betroffen wie der Irak. Steigende Temperaturen und unzureichende Niederschläge wirken sich katastrophal aus.
Nach der Islamischen Revolution versprachen die Mullahs den Iranern kostenlose Versorgungsleistungen, doch heute stellen sie astronomische Rechnungen für Gas und Strom aus.
Eigentlich ein reiches Land, steht der Iran heute vor einer der schwersten Krisen in seiner Geschichte. Selbst Lebensmittel sind nur noch auf Pump erschwinglich.
Die Auswirkungen des Wassermangels auf die irakische Landwirtschaft sind schon heute spürbar. Innerhalb der nächsten zehn Jahre soll es noch schlimmer werden.
Während der Krieg zwischen Israel und dem Iran nach zwölf Tagen mit einem Waffenstillstand endete, bleiben die Fragen über die Zukunft des Regimes offen.
Für die Iraner begann der Krieg nicht erst, als die israelischen Angriffe begannen, denn das Regime führt seit Jahren Krieg gegen die eigene Bevölkerung.
Während die iranische Bevölkerung ums Überleben kämpft, bereichert sich eine elitäre Kaste an Politikern und religiösen Führern ungeniert an Grund und Boden.
Die Islamische Republik Iran ist ein verfallenes, verkrustetes System in tiefster wirtschaftlicher Not, das seine wachsenden inneren Krisen nicht mehr bewältigen kann.
Die Islamische Revolutionsgarde baut eine virtuelle Hölle und preist sie als kulturelles Ereignis, während die Iraner in einer realen Hölle leben müssen.