Von Karni Eldad. Während der zweijährigen Gefangenschaft seines Sohnes in Gaza wurde dessen achtzigjähriger Vater zum unerschütterlichen Bollwerk inmitten aller Verzweiflung.
Von Kazem Moussavi. Dieser Text versteht sich als Ergänzung des Beitrags »Gaza oder gar nichts. Eine Abrechnung mit dem medialen Palästina-Aktivismus« von Michaela Dudley.
Das politische Schaufenster in Deutschland zeigt momentan ein störendes Symptom der Prioritätenverschiebung: Stadtbild statt Solidarität. Echte Anteilnahme am Leid auf der Welt zeigen Aktivisten nicht.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Giuseppe Gracia unter anderem über sein Buch Wenn Israel fällt, fällt auch der Westen: Warum der Antisemitismus uns alle bedroht.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Sarah Cohen-Fantl darüber, was Erinnerung leisten kann und warum das Schweigen über den Antisemitismus gefährlich bleibt.
Laut einem WHO-Vertreter wurden schon bei einem Treffen Ende 2023 die Rollen von Täter und Opfer festgelegt und der Begriff der Hungersnot instrumentalisiert.
Der Fall des ZDF-Mitarbeiters und Hamas-Mitglieds Abu Mutair ist mehr als ein Einzelfall. Er legt die strukturelle Naivität westlicher Institutionen in Gaza offen.
Das neue Buch von Sarah Cohen-Fantl »Wie alles begann und sich jetzt wiederholt« ist eine leise, eindringliche Chronik von Verlust, Weitergabe und Wiederaneignung.
Von Itamar Eichner. Jordaniens Bildungswesen hetzt zu Hass und Gewalt gegen Juden und Israel auf, propagiert die Hamas und erzieht so die nächste Generation von Terroristen.
Von Israel veröffentlichte Aufnahmen zeigen, wie Hamas-Terroristen vor dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz die Bergung von Geiselüberresten inszenieren.