Von Christian D. Conde. Wie kein anderes linkes Staatsoberhaupt in Südamerika positioniert sich Kolumbiens Präsident Gustavo Petro zum Geschehen im Gazastreifen und dämonisiert Israel.
Die Autorin, gebürtige Amerikanerin und Schwarze, erklärt, warum der Wahlsieg von Zohran Mamdani zum neuen New Yorker Bürgermeister kein Mandat, sondern ein Menetekel ist.
Der ORF tut so, als wären die Antisemitismusvorwürfe gegen New Yorks neuen Bürgermeister Zohran Mamdani nur Trumpsche Propaganda oder antimuslimische Stimmungsmache.
Der Libanon kommt seiner Verpflichtung zur Neutralisierung der Hisbollah nur bedingt nach, denn die Terrorgruppe rüstet schneller auf, als sie entwaffnet wird.
Die auf den 20-Punkte-Plan für Gaza folgenden Dokumente sind bezüglich der Zukunft der Hamas noch unkonkreter, als es Trumps Absichtserklärung ohnehin schon war.
Quellen im IDF-Nordkommando gehen davon aus, dass irakische Milizen sich auf einen kombinierten Boden- und Luftangriff gegen Israel vorbereiten könnten.
Weltbank, UNO und EU sprechen von einem Jahrzehnt des Wiederaufbaus der Küstenenklave und davon, Gaza zu einer modernen und lebensfähigen Stadt machen zu wollen.
Die USA und Ägypten unternehmen intensive Anstrengungen, um zu verhindern, dass der Libanon in eine erneute Konfrontation zwischen Israel und der Hisbollah abgleitet.
Von Rabbi Abraham Cooper. Die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils von 1965, mit der die katholische Kirche erstmals den Antisemitismus verurteilte, ist heute aktueller denn je.
Die Islamische Republik Iran wies Berichte zurück, wonach der Hamas-Chef durch eine ferngesteuerte Bombe getötet worden sei, die Monate zuvor vom Mossad platziert worden war.