Im Interview mit Jenny V. Möhlmann spricht eine Richterin über das Urteil des Oberverwaltungsgerichts NRW zum Bestreiten des israelischen Existenzrechts.
Der Angriff auf eine schwangere arabische Frau in Jaffa hat in Israel eine breite gesellschaftliche Debatte über Sicherheit, Rassismus und Koexistenz ausgelöst.
Im Gespräch mit Elisa Mercier berichtet Evelyn Deller vom Jüdischen Studierendenverband Nordrhein-Westfalen von ihren Erfahrungen mit Antisemitismus im Alltag
In seinem antiisraelischen Aktivismus musste der Eiscremehersteller Ben & Jerry’s unlängst einige Rückschläge seitens des Mutterkonzerns Unilever einstecken.
Statt über den Anstieg des Antisemitismus zu berichten, war es Urs Wälterlin ein Anliegen, die jüdischen Opfer und Israel als Hass schürende Täter darzustellen.
Den antisemitischen Vorwurf, Juden würden Drogen unters Volk bringen, um damit die Gesellschaft zu »vergiften« und zu »zersetzen«, erhoben schon die Nazis.
Für Beiruts Außenminister zählt die iranische Regionalpolitik zu den Hauptursachen für die Instabilität nicht nur im Libanon, sondern im gesamten Nahen Osten.
Was angesichts seines Berichts zum 7. Oktober davon zu halten ist, dass die Amnesty in einem Spendenaufruf mit dem Spruch »Wir nennen Genozid beim Namen« wirbt.
Von Jenny V. Möhlmann. Das Oberverwaltungsgericht NRW findet Geschichtsbewusstsein pedantisch und sieht in antisemitischen Parolen einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung.
Von Aaron Bandler. Die antiisraelische Ausrichtung von Wikpedia wird zum immer größeren Problem, weil KI-Plattformen verstärkt als zusätzlicher Multiplikator fungieren.