Syrische Regierungszeitung druckt Landkarte ab, die darauf schließen lässt, dass Damaskus die israelische Annexion der Golanhöhen aus dem Jahr 1981 anerkennt.
Von Ahmed Charai. Eine Stabilisierungstruppe, die der Hamas nicht entgegenzutreten vermag, kann kein Mechanismus für Friedenssicherung sein, sondern nur ein politisches Betäubungsmittel.
Die Journalistin und Autorin Esther Schapira spricht über den globalen Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023 und die wachsende Unsicherheit jüdischen Lebens weltweit.
Antisemitismus darf kein Randthema bleiben, das nur etwa in Talkshows oder Feuilletons behandelt wird. Seine Bekämpfung muss die gesellschaftliche Mitte erreichen.
Zum 40. Jahrestag analysiert Florian Markl, im ersten Teil der Podcast-Reihe MENA-History die dramatischen Ereignisse des Terrors am Flughafen Wien Schwechat.
Im Interview spricht Nora Bussigny über die Unterwanderung von Universitäten, Frauenvereinen, Parteien und Wikipedia durch terroristische Netzwerke in Frankreich.
Wie Israelfeindlichkeit und postkoloniale Ideologie im akademischen und wissenschaftlichen Betrieb zirkulieren, kam zuletzt an der ETH Zürich deutlich zum Ausdruck.
Im Interview mit Jasmin Arémi spricht der Stephan Trüby von der Universität Stuttgart über das Klima an deutschen Hochschulen seit dem 7. Oktober 2023.
Mehr als zwei Jahre nach dem Hamas-Überfall auf Israel wurde noch immer keine Kommission eingerichtet, um zu untersuchen, wie es zu dem Angriff kommen konnte.
Das Berliner Landgericht stufte die Parole »From the river to the sea« als Hamas-Kennzeichen und als Ausdruck der Unterstützung einer Terrororganisation ein.