Der antisemitische Mordanschlag in Sydney spiegelt ein gefährliches Muster ideologischer Radikalisierung wider, das sich auch im Westen ausgebreitet hat.
Der Wunsch der Türkei, Truppen in Gaza zu stationieren, hängt mit Präsident Erdogans größerem Ziel zusammen, die dominierende Macht in der Region zu werden.
Der Vater einer von der Hamas verschleppten israelischen Soldatin erhielt ein Video ihrer Ermordung durch einen Arzt im Shifa-Krankenhaus in Gaza-Stadt.
Beim antisemitischen Terrorangriff in Sidney war zu beobachten, was die in der Palästina-Solidarität so beliebte Parole »Globalisierung der Intifada« meint.
In Israel wird das enge Verhältnis des US-Botschafters in der Türkei zu Erdogan und sein negativer Einfluss auf die Entwicklungen in Nahost mit Sorge verfolgt.
Inmitten der weitreichenden Zerstörung im Gazastreifen und der anhaltenden Gewalt vollzieht sich unterhalb der Oberfläche eine leise, aber tiefgreifende Veränderung.
Ein Vortrag des wissenschaftlichen Leiters von Mena-Watch und Autor des Buchs »Der andere Krieg« beschäftigt sich mit dem juristischen Diskurs um den »Israel-Konflikt«.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der Historiker Jan Gerber über sein aktuelles Buch Das Verschwinden des Holocaust sowie über den Wandel der Erinnerungskultur.
Von Shimon Sherman. Die Schaffung einer neuen syrischen Armee, die auf eine institutionalisierte Befehlskette reagiert, wird eine enorme Herausforderung sein und laut Experten Jahre dauern.
Nemo gibt den ESC-Pokal zurück – ein Akt, der vorgibt, moralisch zu sein, in Wahrheit aber die Hamas-Opfer ignoriert und die antiisraelische Stimmung offenlegt.
Im Mena-Talk spricht Jasmin Arémi mit Stefan Hensel, dem scheidenden Antisemitismusbeauftragten der Freien Hansestadt Hamburg über Erreichtes und Versäumtes
Die Forderung nach einem Ausschluss Israels aus dem Song Contest löst kein einziges Problem im Nahen Osten, sagt aber viel über die europäische Lust am moralischen Hochmut aus.