Der US-Präsident ruft die Hisbollah zur Ruhe auf, während die diplomatischen Bemühungen um einen Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon weitergehen.
Die Hamas nutzt Israels Konzentration auf die Hisbollah und die der USA auf den Iran aus, um Zeit zu gewinnen und die Entwaffnungspläne zu hintertreiben.
Im Gespräch mit Elisa Mercier erläutert Alon David die Gründe für die begrenzte mediale Aufmerksamkeit für den Berliner Terrorprozess gegen vier Hamasmitglieder.
Zuvor hatte der libanesische Präsident gegenüber Trump klargemacht, dass er ohne Waffenstillstand keinem Telefonat mit dem israelischen Premier zustimmen würde.
Von Maya Zehden moderierter Vortrag des Journalisten Gunnar Schupelius, der am 31. März 2026 bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg zu Gast war.
Von Yaakov Lappin. Vor dem Krieg verdoppelte der Iran die Finanzmittel für die Hisbollah auf zwei Milliarden Dollar und schickte Hunderte Millionen an Terrorgruppen in Gaza.
Ausgerechnet an Israels Holocaustgedenktag verlieh der Mahmud Abbas dem verstorbenen Leiter der Abteilung für Gefangenenangelegenheiten posthum eine Medaille.
Von Paushali Lass. Pakistan agiert nicht als stabilisierende Kraft, sondern als opportunistischer Akteur, dessen Einfluss derzeit seine diplomatische Glaubwürdigkeit übersteigt.
Islamabad steht mit beiden Seiten bezüglich des Zeitplans in Kontakt und hat von Teheran eine positive Rückmeldung zu einer zweiten Verhandlungsrunde erhalten.
Von Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. An Israels Holocaustgedenktag 2026 ist die Dämonisierung des Landes in weiten Teilen von Kultur und Politik salonfähig geworden.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi beschreibt die geopolitische Analystin Paushali Lass Pakistans ambitionierten Anspruch, im Konflikt mit Iran zu vermitteln.