Man kann jetzt immer wieder hören und lesen: Der Iran hat den Krieg gegen die USA und Israel gewonnen. Doch entspricht diese Einschätzung den Tatsachen vor Ort?
Die offizielle libanesische Nachrichtenagentur berichtete am Sonntag von heftigen Zusammenstößen in der Stadt, die als Symbol des »Widerstands« der Hisbollah gilt.
Der Chef des US-Zentralkommandos erklärte, die Operation der USA und Israels habe die militärische Macht des iranischen Regimes auf Jahre hinaus zerschlagen.
Von Eyal Levi. Die Soldatinnen studieren die Hisbollah und die Hamas bis ins kleinste taktische Detail und nutzen dieses Wissen, um jede Lücke in Israels Verteidigung aufzudecken.
Von Ariel Admoni. Während des Irankriegs haben die katarischen Mediennetzwerke eine teheranfreundliche Berichterstattung verfolgt und Israel sowie die USA negativ dargestellt.
New Yorks Polizeistatistik offenbart eine düstere Realität: Juden machen 10 Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 55 Prozent der Opfer von Hassverbrechen.
Während Pakistan als Waffenstillstandsvermittler zwischen den USA und dem Iran agiert, ruft der Verteidigungsminister des Landes zur Vernichtung Israels auf.
Der aktuelle Waffenstillstand wird in Israel eher als taktische Unterbrechung denn als Friedensschritt wahrgenommen, der die langfristige Bedrohungslage entscheidend beeinflussen würde.
Im Gespräch mit Elisa Mercier bewertet Alexander Tsyterer die Kampagne »Kufiyahs in Buchenwald« und ihre Instrumentalisierung der NS-Gedenkstätte Buchenwald.
Die Welle von Anschlägen auf jüdische und israelische Ziele setzt sich fort. In Istanbul griffen am Dienstag drei Männer das israelische Konsulat mit Schusswaffen an.
US-Präsident Donald Trump droht mit beispiellosen Angriffen, sollte Teheran während der zweiwöchigen Waffenruhe gegen das angepeilte Abkommen verstoßen.
Von David Isaac. Die Hamas hingegen hat wiederholt festgestellt, nicht bereit zu sein, ihre Waffen abzugeben, wie das der Friedensplan von US-Präsident Donald Trump verlangt.