Wenn die UNO schon einmal offen über die Hamas-Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza spricht, dann muss sie wenigstens den jüdischen Staat für diese Gewalt verantwortlich machen.
Israel steuert auf eine mögliche Richtungswahl zu. Spätestens Mitte Oktober wird gewählt. Die jüngsten Umfragen zeigen dabei eine überraschende Entwicklung.
In den vergangenen zwei Wochen fanden vier dramatische Telefonate zwischen Benjamin Netanjahu und Donald Trump statt, die eine Reihe von Fragen aufwerfen.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht die neue Bundesvorsitzende des Jungen Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Anika Schmütz, über die Ziele für ihre Amtszeit.
Mit dem Ende der Machtordnung in Damaskus ist die bisherige Stabilität an Israels Nordostgrenze verschwunden. An ihre Stelle tritt ein Gefüge neuer Akteure.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Türkü Avci über die mediale Hasskampagn und über die Klage des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan – gegen sie.
Die Politik von Itamar Ben-Gvir ist nicht nur schädlich, sondern auch falsch und bietet keine Lösungen. Grund für antiisraelische Überheblichkeit hat Europa trotzdem nicht.
Innerhalb weniger Stunden wechselt Israel vom Alltag in den Ausnahmezustand und zurück. Eine Reportage über das Wiederaufflammen des Kriegs mit dem Iran.
Der israelische Premierminister hat laut Berichten eine Absprache mit den ultraorthodoxen Parteien getroffen, die sie von einem frühen Wahltermin abrücken ließ.
Der libanesische Präsident Joseph Aoun forderte Israel auf, Diplomatie dem Krieg vorzuziehen, und erklärte, Trump könne zur Beendigung des Konflikts beitragen.
Eine Untersuchung von USAID empfiehlt, 101 UNRWA-Mitarbeiter, darunter Lehrer und medizinisches Fachpersonal, von US-Entwicklungshilfeprogrammen auszuschließen.
Das Leitungsgremium des Internationalen Strafgerichtshofs soll empfohlen haben, Khan seines Amtes zu entheben. Die Entscheidung liegt nun bei den Mitgliedstaaten.