Die jüngsten Vermittlungsbemühungen erlauben es Pakistan, zwischen Saudi-Arabien, dem Iran und den USA eine Balance zu suchen und seine Rolle in der Region zu stärken.
Die zwei wichtigeren Erfolge aus israelischer Sicht sind Beiruts Anerkennung von Jerusalems Souveränität und die Kopplung eines IDF-Rückzugs an die Entwaffnung der Hisbollah.
Gleichzeitig zum Vorwurf des »Siedlerkolonialismus« gegen Israel schweigt die Welt zur ethnischen Vertreibung in Afrin unter palästinensischer Beteiligung.
Das Kabinett unterstützt die Anerkennung der Massenmorde aus der Zeit des Osmanischen Reiches und beendet damit Jahre der Zurückhaltung gegenüber türkischen Befindlichkeiten.
Angesichts von Spannungen, Konflikten und Kriegen wirkt es überraschend, dass Israel regelmäßig Spitzenplätze auf der Liste der glücklichsten Länder belegt.
Dass die Hamas keine vollständige militärische Niederlage erlitten hat, verringert die Wahrscheinlichkeit einer ideologischen Deradikalisierung des Gazastreifens.
Wie Medien mit ihrer Berichterstattung dazu beitragen, den gesellschaftlichen Resonanzraum zu schaffen, in dem israelbezogener Antisemitismus gedeihen kann.
Hamas und Palästinensischer Dschihad geben mittlerweile selbst zu, dass im Gazakrieg gefallene Journalisten zugleich Mitglieder, Kämpfer oder gar Kommandeure von Terrororganisationen waren.
Von Maoz Druskin. Der ehemalige IDF-General Yair Golan und seine Partei der Demokraten werden in den kommenden Jahren eine bedeutende politische Kraft in Israel darstellen.
Während in Israel die Ultraorthodoxen für Befreiung von der Wehrpflicht auf die Straße gehen, versucht Premier Netanjahu ihre Parteien in der Regierungskoalition zu halten.