Mehr als zwei Jahre nach dem 7. Oktober fahndet das Spezialkommando NILI der israelischen Geheimdienste weiter nach den Verantwortlichen des Massakers.
Am Dienstag jähren sich die arabischen Pogrome von 1929 zum 97. Mal, im Zuge derer auch die jahrhundertealte jüdische Gemeinde aus Hebron vertrieben wurde.
Gadi Eisenkot gewinnt in den Umfragen weiter an Boden und baut seinen Vorsprung auf Benjamin Netanjahu aus. Mena-Watch analysiert regelmäßig die aktuellen Zahlen.
Damaskus und Jerusalem erörterten einen Kommunikationsmechanismus unter Einbeziehung Ankaras, der eine Eskalation auf syrischem Gebiet verhindern soll.
Syriens Außenminister Asaad al-Shaibani erklärte, er hoffe, dass Israel die historische Chance ergreift, die Spannungen zwischen den beiden Ländern abzubauen.
Eine Auswertung von 136 Lehrbüchern stellte eine Mäßigung sowie Reformen im saudischen Lehrplan fest, die mit einem Rückgang extremistischer Inhalte einhergehen.
Von Eyal Dror. In einer Strategie der Diversifizierung versucht Syrien, mit vielen Ländern Beziehungen einzugehen, statt von einer oder zwei Mächten abhängig zu sein.
Israel betrachtet die Türkei momentan als Teil des Problems und nicht als Teil der Lösung, weshalb es eine verstärkte Präsenz Ankaras in Syrien nicht dulden kann.
Der israelische Minister trägt Verantwortung für seine extremen Aussagen, muss allerdings auch für das kritisiert werden, was er tatsächlich gesagt hat.
Von Tal Beeri. Die Demontage von militärischer Infrastruktur reicht nicht aus, wenn zugleich den zivilen Strukturen der Hisbollah die Rückkehr in den Südlibanon gestattet wird.
Von Kamyar Behrang. Die jüngsten militärischen Ernennungen im Iran deuten auf eine Strategie hin, die vor allem darauf abzielt, das Regime in einem langen Krieg zu erhalten.