Ein geplantes Gaza-Gedenken an Stolpersteinen beim Festival »48 Stunden Neukölln« sorgt für einen Eklat. Die Absage erfolgte erst auf öffentlichen Druck.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi gewährt der ehemalige Mossad-Offizier Avner Avraham seltene Einblicke in den Alltag des israelischen Auslandsgeheimdienstes.
Von Or Horvitz. Erdoğans Türkei bleibt trotz allem ein pragmatisch agierender Akteur in der Außenpolitik und unterscheidet sich darin grundlegend vom revolutionären Regime im Iran.
Israels Entscheidung, nach dem Sturz Assads in die Pufferzone in Syrien vorzurücken, ist Ausdruck der neuen Sicherheitsdoktrin nach dem 7. Oktober 2023.
von Jan Kapusnak und Felix Haibach. Wie LGBTQ-Identität als moralischer Ausweis für eine Bewegung benutzt wird, deren dominante Kräfte queeres Leben nicht schützen, sondern zerstören würden.
Ex-Generalstabschef Gadi Eisenkot holt mit seiner neuen Partei auf und ist stärkste Oppositionskraft, doch die Umfragen sind gegenwärtig mit Vorsicht zu genießen.
Die Menschen in Gaza verdienen Besseres als Terror und ewige Abhängigkeit von internationaler Hilfe, erklärte der Friedensrat von US-Präsident Donald Trump im Zuge der UNRWA-Geberkonferenz.
Besonders wirkmächtig ist das »Information Laundering«: Durch selektives Zitieren werden sie Sexualverbrechen des 7. Oktober 2023 in Zweifel gezogen werden.
Das CPJ streicht Namen aus seiner Liste getöteter Journalisten, nachdem aus Nachrufen hervorgegangen ist, dass viele davon Verbindungen zu Terrorgruppen hatten.
Währenddessen erklärte der iranische Außenminister Abbas Araghchi, die USA hätten sich im Rahmen der Absichtserklärung verpflichtet, Israel zum Schweigen zu bringen.
von Verena Buser. Während permanent »Israelkritik« eingefordert wird, ist von »Palästinakritik« und einem Einspruch gegen innerpalästinensische Gewalt und Unterdrückung wenig zu hören.
In den jüngsten Verhandlungen mit Vertretern des Friedensrats soll die Terrororganisation sogar eine härtere Haltung in Sachen Entwaffnung eingenommen haben.