Der islamistische Extremismus ist längst keine Bedrohung von außen. Innerhalb der arabischen Gesellschaft Israels haben radikale Ideologien über Jahrzehnte Fuß gefasst.
Im Mena-Talk mit Isis Eligbali berichtet Basma Aldikhi zum zwölften Jahrestag des IS-Völkermords an den Jesiden über die aktuelle Lage der Überlebenden.
Wer die islamistische Ideologie kritisiert, greift nicht Millionen friedlicher Muslime an. Terrorismus lässt sich nur bekämpfen, wenn seine Ursachen und Zielsetzungen offen benannt werden.
Irak und Syrien haben einen gemeinsamen Ausschuss gebildet, um die Rückkehr von rund 10.000 Irakern zu erleichtern, die sich derzeit in Syrien aufhalten.
Die französische Firma Lafarge hatte der Al-Nusra-Front und dem Islamischen Staat hohe Summen bezahlt, damit ihre Zementwerke in Syrien weiterarbeiten können.
Die Welle von Anschlägen auf jüdische und israelische Ziele setzt sich fort. In Istanbul griffen am Dienstag drei Männer das israelische Konsulat mit Schusswaffen an.
Im Chaos der Übergabe al-Hols von den kurdisch geführten SDF an syrische Regierungskräfte sollen tausende Insassen aus dem Lager für IS-Sympathisanten geflohen sein.
Im November war Syrien der internationalen Koalition gegen den IS beigetreten. Nun nahm es erstmals offiziell an einem Treffen des Bündnisses in Saudi-Arabien teil.
Von Kirkuk Now. Die aktuellen Ereignisse in Syrien wecken im irakischen Sindschar erneut Ängste unter den Jesiden vor einem Völkermord wie im Jahr 2014.