Von Arno Tausch. Wie konnte Irans heutiger Außenminister mit seiner Apologie der islamischen Theokratie an einer britischen Universität promoviert werden?
Von Judith Theulé. Nicholas Potter deckt in einem Buch auf, wie Teile der linken Szene in Deutschland durch islamistische und russische Propaganda unterwandert sind.
Indem Abbas‘ Autonomiebehörde eine Mehrzweckhalle nach dem Hitler-Verbündeten und NS-Kriegsverbrecher benennt, sendet sie ein Zeichen, wer für sie als Held gilt.
von David Wurmser. Das iranische Regime wird von einer Riege Apokalyptiker geführt, für die Chaos und Tod eher Prüfungen ihres Glaubens sind als der Grund für eine geordnete Kapitulation.
Von Tobias Huch. Ein System, das auf religiöser Autorität und patriarchaler Kontrolle von Frauen basiert, kann Gleichberechtigung strukturell nicht zulassen, ohne sich selbst zu zerstören.
Von Moritz Jeitler. Der Meinungskompass hat sich derart verschoben, dass eine der klarsten moralischen Fragen nicht mehr entlang der traditionellen politischen Linien beantwortet wird.
Ali Khamenei sohn. und Nachfolger Mojtaba Khamenei glaubt, dass er eine besondere Rolle dabei spielt, die Menschheit auf den Weg des Weltenbrands zu bringen.
Ein mittelalterliches islamisches Werk, das bis vor kurzem in den Regalen der französischen Handelskette Fnac stand, hat in Frankreich Empörung ausgelöst.
Die Nachricht vom Tod des obersten Führers Ali Khamenei traf nicht bloß eine Person, sondern ein zentrales Symbol des Systems der Islamischen Republik Iran.
Das ZDF beschreibt den von Israel getöteten obersten Vertreter des islamistischen Regimes in Teheran als geschliffenen Redner mit konservativem Weltbild.
Nachdem das Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt verboten wurde, wich die dem iranischen Regime nahestehende Organisation kurzerhand in den öffentlichen Raum aus.
Die jordanischen Behörden verstärken ihre Bemühungen, die Islamische Aktionsfront einzudämmen, um den Einfluss der Muslimbruderschaft im Land zu begrenzen.
Wie eine von protestierenden Studenten in Teheran an einem Baum aufgehängte Plüschratte zu einer untragbaren Provokation für Anhänger des iranischen Regimes werden konnte.
Im MENA-Talk spricht Maral Salmassi über ihre Arbeit im Bereich Antisemitismus- und Radikalisierungsprävention, verkürzten Journalismus und Kritik an ihrer Person.
In Berichten erzählen Iraner über Verzweiflung, Verlust und eine ungewisse Zukunft; ein Zustand, der sich bleiern über die gesamte Gesellschaft gelegt hat.