Nachdem das Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt verboten wurde, wich die dem iranischen Regime nahestehende Organisation kurzerhand in den öffentlichen Raum aus.
Die jordanischen Behörden verstärken ihre Bemühungen, die Islamische Aktionsfront einzudämmen, um den Einfluss der Muslimbruderschaft im Land zu begrenzen.
Wie eine von protestierenden Studenten in Teheran an einem Baum aufgehängte Plüschratte zu einer untragbaren Provokation für Anhänger des iranischen Regimes werden konnte.
Im MENA-Talk spricht Maral Salmassi über ihre Arbeit im Bereich Antisemitismus- und Radikalisierungsprävention, verkürzten Journalismus und Kritik an ihrer Person.
In Berichten erzählen Iraner über Verzweiflung, Verlust und eine ungewisse Zukunft; ein Zustand, der sich bleiern über die gesamte Gesellschaft gelegt hat.
Schrotmunition, Vergewaltigungen und Todesurteile: Die Berichte aus dem Iran über die Gewalttaten bei der Niederschlagung der Proteste im Januar reißen nicht ab.
Die Taliban erließen eine neue Strafprozessordnung, mit der eine Vier-Klassen-Justiz etabliert, die Sklaverei wieder eingeführt und Frauen aller Rechte beraubt werden.
Im Chaos der Übergabe al-Hols von den kurdisch geführten SDF an syrische Regierungskräfte sollen tausende Insassen aus dem Lager für IS-Sympathisanten geflohen sein.
Ausgerechnet kurz nach dem Massaker an mindestens 30.000 iranischen Demonstranten gratulierte der UNO-Generalsekretär Teheran zum Jahrestag ihrer Revolution von 1979.
Im Interview sprechen Regula Stämpfli und Isabel Rohner, deren Podcast 2025 als bestes Medium für feministischen Journalismus ausgezeichnet wurde, über ihre Arbeit.
Während Saudi-Arabien die Muslimbruderschaft im eigenen Land verbietet, stärkt Kronprinz Mohammed bin Salman die islamistische Organisation im Ausland.
Nach den vergangenen Protesten, die mit beispielloser Unterdrückung und Massenmorden beantwortet wurden, steht das Leben für Millionen von Menschen im Iran still.
Von Jan Vahlenkamp. In Hamburg standen kürzlich zwei Exiliraner vor Gericht, weil sie bei einer Demonstration Seiten aus dem Koran gerissen und anschließend verbrannt hatten.
Von Kirkuk Now. Die aktuellen Ereignisse in Syrien wecken im irakischen Sindschar erneut Ängste unter den Jesiden vor einem Völkermord wie im Jahr 2014.