Bilder im Internet zeigen Transparente mit Hitler-Zitaten, auf denen Kollaborateuren mit ausländischen Mächten vorgeworfen wird, das Mutterland zu vergewaltigen.
Von Geneviève Hesse. Eine Aktion zum Berliner Tag gegen Islamfeindlichkeit wendet sich gegen fehlende Gleichberechtigung, Affinität zum politischen Islam und Antisemitismus.
Durch die Schwächung des Iran geriet der Islamische Dschihad in eine Zwickmühle: er darf seinen Patron nicht verärgern, braucht aber auch neue Schutzmächte.
Was müssen Regimefunktionäre wie Ali Laridschani, der im Januar mehr als 30.000 Iranr töten ließ, eigentlich anstellen, um hierzulande nicht mehr als »Moderate« durchzugehen?
Für den Palästinensischen Islamischen Dschihad ist der bewaffnete Kampf das Zentrum seiner Identität, verbunden mit dem Ziel, den Staat Israel zu zerstören.
Von Arno Tausch. Wie konnte Irans heutiger Außenminister mit seiner Apologie der islamischen Theokratie an einer britischen Universität promoviert werden?
Von Judith Theulé. Nicholas Potter deckt in einem Buch auf, wie Teile der linken Szene in Deutschland durch islamistische und russische Propaganda unterwandert sind.
Indem Abbas‘ Autonomiebehörde eine Mehrzweckhalle nach dem Hitler-Verbündeten und NS-Kriegsverbrecher benennt, sendet sie ein Zeichen, wer für sie als Held gilt.
von David Wurmser. Das iranische Regime wird von einer Riege Apokalyptiker geführt, für die Chaos und Tod eher Prüfungen ihres Glaubens sind als der Grund für eine geordnete Kapitulation.
Von Tobias Huch. Ein System, das auf religiöser Autorität und patriarchaler Kontrolle von Frauen basiert, kann Gleichberechtigung strukturell nicht zulassen, ohne sich selbst zu zerstören.
Von Moritz Jeitler. Der Meinungskompass hat sich derart verschoben, dass eine der klarsten moralischen Fragen nicht mehr entlang der traditionellen politischen Linien beantwortet wird.
Ali Khamenei sohn. und Nachfolger Mojtaba Khamenei glaubt, dass er eine besondere Rolle dabei spielt, die Menschheit auf den Weg des Weltenbrands zu bringen.
Ein mittelalterliches islamisches Werk, das bis vor kurzem in den Regalen der französischen Handelskette Fnac stand, hat in Frankreich Empörung ausgelöst.
Die Nachricht vom Tod des obersten Führers Ali Khamenei traf nicht bloß eine Person, sondern ein zentrales Symbol des Systems der Islamischen Republik Iran.
Das ZDF beschreibt den von Israel getöteten obersten Vertreter des islamistischen Regimes in Teheran als geschliffenen Redner mit konservativem Weltbild.