Nach Meinung der CNN-Moderatorin Christiane Amanpour wolle der Iran zwar keinen Konflikt, hätte aber gar keine andere Wahl gehabt, als Israel anzugreifen.
Das US-Außenministerium bestritt am Dienstag, vom Iran eine Vorwarnung über den mit ballistischen Raketen durchgeführten Angriff auf Israel erhalten zu haben.
Die Tötung von Hisbollah-Führer Nasrallah bei einem israelischen Luftangriff am vergangenen Freitag wirft Fragen nach den Auswirkungen auf den Libanon auf.
Der Tod des Hisbollah-Führers Nasrallah beeinflusst die öffentliche Meinung im Iran, eine Änderung der Regime-Politik ist trotzdem äußerst unwahrscheinlich.
Der Iran vermittelt bei Geheimgesprächen zwischen Russland und den Huthi über die Lieferung fortschrittlicher Anti-Schiffs-Raketen an die jemenitischen Milizen.
Während der iranische Außenminister eine diplomatische Offensive ankündigt, reichert die Islamische Republik weiterhin Uran auf nahezu waffenfähiges Niveau an.
Eine Quelle innerhalb der Revolutionsgarde erklärte, die Organisation wolle aus Angst vor Sabotage nun eine Überprüfung aller elektronischen Geräte durchführen.
Weitere 150 Revolutionsgardisten der Islamischen Republik Iran wurden bei den Explosionen verwundet, ebenso wie eine Reihe von Hisbollah-Kämpfern in Syrien.