Nicht nur intensiviert der Iran die Deportationen, sondern Regime-Funktionäre verfassen regelrechte Kriegserklärungen an die im Land Zuflucht suchenden Afghanen.
Die ehemalige Journalistin und Direktorin des Jüdischen Museums in Wien, Danielle Spera, zieht im Mena-Watch-Interview Bilanz zum Jahrestag des 7. Oktober.
Israel wird das iranische Atomprogramm voraussichtlich nicht angreifen, sondern sich auf verschiedene Arten von Militärstützpunkten und Geheimdienststandorten konzentrieren.
Von Shachar Kleiman. Eine Studie legt nahe, dass der Hamas-Führer der »Befreier Palästinas« für den sunnitischen Islam sein wollte und sich für ein unabhängiges Vorgehen entschied.
Im Irak fordern islamistische Milizen, die mit dem Iran zusammenarbeiten, die Regierung und das Land dazu auf, sich auf einen Krieg gegen Israel vorzubereiten.
Während der Iran mit einer massiven Reaktion droht, sollte Israel auf den Raketenangriff vom Dienstag reagieren, fürchten die Golfstaaten um ihre Ölanlagen.
Von Mike Wagenheim. Der israelische Außenminister erklärte nur wenige Stunden vor Beginn des jüdischen Neujahrsfest Rosch ha-Schana António Guterres zur unerwünschten Person.
Der ehemalige Präsident erklärte, dass eine mit der Vereitelung israelischer Geheimdienstaktivitäten beauftragte Einheit, von Mossad-Agenten durchsetzt war.